Erfahrungsresestente Bahn

19. Juni 2013 · Keine Kommentare

Defekte Klimaanlagen in der Bahn – schon wieder?

Nee oder?  Herr Schaffner! Bitte noch einen Aufguß! …

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System Joseph Blatter und die FIFA

3. Dezember 2010 · Keine Kommentare

Also – ich finde den Sepp toll!

Leute, hier können wir noch was lernen!!!

Da werden Fifafunktionäre durch Videomitschnitte als Korrupte Funktionäre enttarnt – und – was macht die Fifa? Wergibt die WM 2018 und 2022 an die Länder, die am misten Schmiergelder gezahlt haben!

Da kann ich nur sagen – super, dies ist doch ein bewundernswertes Beispiel für die maximale Einkommensvermehrung der verbliebenen Fifafunktionäre! Da bin ich doch glatt neidisch -echt genial, wie diese Herren es immer wieder schaffen, sich neue Einkommensquellen zu erschließen! Das dumme Fußballvolk bemerkt dies eh kaum – ein echtes Lehrstück eines politischen Prozesses!

Die doch sehr gewinnmaximierende Vergabepraxis der FIFAoberen geriet ja in der Vergangenheit doch zunehmend in den Focus der Medien – was also macht man? Man nutzt die Gier und offensichtliche Naivität (oder sollte ich sagen Blödheit?) einiger recht unbedeutender FIFA Funktionäre. Die Presse wird auf diese angesetzt. Natürlich finden sich dann zufälligerweise auch promt Beweise (Video) für die Bestecklichkeit der “Naivlinge”. Hier wird dann ein öffentliches Bauernopfer zelebriert – schließlich sind die verbeibenden Mitglieder ja die “GUTEN”!

Hinterher erscheint es dann ja umso plausibler, wenn plötzlich die Länder mit den schlechtesten Bewerbungen und  auch schlechtesten Voraussetzungen zur Ausrichtung der WM – diese dennoch zugesprochen bekommen. Den die “Gerechten” haben ja jetzt völlig “neutral” entschieden…

Ja, is klar – Katar war schon immer das Land des Fußballs schlechthin!

Hm, eigentlich gibt es da ja nur Sand, keine Fußballstadien (die sollen ja denn auch später exportiert werden…) und wo ist dieser Sport nur verankert? Ah, ich vergaß – die ausländischen Erdölarbeiter….

Ja, Öl hat Katar natürlich ne Menge! Was macht es da schon wenn es keine Infrastruktur gibt und kein Richtiges Konzept…

Jedenfalls kontte man sich die “Entscheidung für die WM gut leisten…”

Tja, und Rußland?

Dieser schöne Selbstbeiehnungsladen russischer Oligarchen und Maffiabosse? Dem Paradies der Parlamentarisch abgesicherten Korruption und Land des weiten Raumes?

Auch hier habe ich vermutlich etwas total falsch verstanden…

Die Bewerbung war duch ein extrem mangelhaftes Konzept, fehlende Infrastrukturen, extreme Anfahrtswege, etc.

Die technische Kommission der FIFA sah Rußland immer immer auf dem letzten Bewerberplatz – zu Recht…

Tja, aber Oligarchen und Mafiabosse haben halt auch noch etwas Geld auf der “hohen Kante” – auch hier kommte man sich “den Zuschlag zur WM leisten”…

Komisch – Putin war dann auch absolut pünktlich um den Zuschlag zu feiern… Hm, ja allse natürlich Zufall…

Aber natürlich – ich irre – es werdn natürlich neue Märkte für den Fußball erschlossen, der Verdiesnst ist lediglich ein kleines Nebenprodukt des Systems Blatter – natürlich wird hier nicht politisch und auch nicht zum Eigennutz gehandelt – es geht ja schließlich nur um das Wohl aller Fußballfan´s….

Na denn: “Ihr Fußballfan´s der Welt – schaut auf diese FIFA…”

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Die Welt des angebissenen Apfels

29. April 2010 · Keine Kommentare

Hm, ist ja schon beeindruckend – da gibt es eine Firma, die macht eigentlich keine besseren Produkte als die anderen (ok, Design ist meist schon etwas besser), liefert Ihre Produkte mittlerweile auch öfters mit “Bugs” oder fehlenden “Features” (verglichen mit den Produkten der Mitbewerber) aus, hat bezüglich der Software die man auf diesen Geräten installieren darf sehr, sehr restiktive (und eigene) Vorstellungen, kassiert auch bei jedem Softwareanbieter ordentlich (zumeist doch mit recht unverschämten Sätzen) mit, schränkt die Rechte von Nutzern teilweise (natürlich auch an eigenen Daten) sehr ein, raümt sich die Weiterverwertungsrechte fremder Daten einfach ein, träumt von einem allumfassenden Imperium, in welchem die Nutzer nur das machen was man Ihnen erlaubt – aber umgekehrt alles darf…

Und doch: Niemand schafft es auf derart perfekte Weise eine Community von treuen Nerds um sich zu scharen – jedes neue Spielzeug des “Imperium des angebissen Apfels” wird lauter als das vorhergehende bejubelt – egal welche Eigenschaften es besitzt. Auch wenn der Nutzen fraglich sein sollte, der Jubel erzeugt da schon ein Bedürfnis für dieses Spielzeug…

Bemerkenswert auch, wie man es versteht, die kritische Haltung der Massenmedien und Berichterstatter auszuschalten. Unisono wird nur immerfort positiv berichtet. Auch wenn mal scheinbar etwas kritisch scheint, wird es einfach positiviert oder umgewendet – einfach bewundernswert!

Dies gelingt keinem Konkurrenten!

Selbst wenn gerade gesellschaftliche Kritik am Marktsektor des “Imperiums des Apfels” auftritt, fällt auf, daß lediglich eine handvollJournalisten darüber berichtet, die Masse der “Journallie” bejubelt den neuen “Geniestreich” (trotz oftmaliger Banalität) des Apfelimperiums.

Einfach unschlagbar!!!

Da kann ich wirklich nur sagen: Ich bin BEEINDRUCKT!!!

Einfach Wahnsinn wie hier das Marketing funktioniert!!!

Ich ziehe demutsvoll meinen Hut!!!

Hier kann man eindeutig noch etwas lernen, von der Erzeugung eines dermaßen perfekten (Marketing) Hype können alle anderen Konkurrenten sich wirklich nur verneigen. Keiner schafft es bisher sich davon eine Scheibe ab zu schneiden.

Hier wird jede vermeintlich Neuerung zelebriert – das kann wirklich kein Anderer!

Konkurrenten Wirft man vor, was hier den Erfolg ausmacht – das Imperium der Apfel ist halt das des Guten!

Wie schon am Anfang gesagt: Ich bin beeindruckt!!!!

Merke:

VON DEN ÄPFELN LERNEN HEIßT: SIEGEN LERNEN!!!!

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Escort Service – wie jetzt ?

2. Februar 2010 · Keine Kommentare

Montag Mittag!

Montag ist irgendwie mal ein guter Tag (wenn am Wochenende nur Blödsinn passiert ist und man ENDLICH wieder arbeiten darf…) oder ein extren blöder Tag (wenn das Wochenende prima war und man wieder zur Arbeit MUß…)….

Manchmal ist es auch einfach nur ein müder Tag, an dem sich die Stunden (egal, welche Arbeit man gerade vor sich hat…) bis zum Mittag nur so schleppen (wäre man am Sonntag halt nur füher ins Bett gegangen…)…

Jedenfalls laufe ich also noch leicht komatös zum Mittagessen, als ich verduzt vor einem Auto stehen bleibe…

asdas

Öh, Äh, hm – verstehe ich hier nun was falsch oder wie?

Spaß auch im Alter, oder je oller desto doller, oder ist es ne Tarnung für einen Edel-Huren Dienst?

Wie oder was wird denn nun hier gepflegt und betreut?

Eigentlich ist doch ein Escort Service was deutlich ANDERES (Ok, ich hatte mal ne Freundin, die war so naiv, daß sie dachte, sie könnte dort lediglich als “Stadtbegleiterin/Cityguide” für Geschäftsreisende arbeiten… Als man Ihr dann aber bei einer Escort-Agentur klar machte, daß es eigentlich nur ein Edel-Huren-Vermittlungsdienst war, konnte man gar nicht so schnell schauen, wie sie aus dem “Büro” stürmte… Meine Amüsiertheit über eine derartige Naivität kann man sich ja denken – oder?)…

Man braucht doch nur einmal nach diesem Begriff “Escort” zu “GOOGLE´n” und schon ist klar, daß es sich hier meistens um einen (Wie nennt man das jetzt gleich?) PAARUNGS-ANBAHNUNGS-DIENST handelt (seriös ist anders…)…

Sieht man sich die “Preislisten” dieser äh – “Dienstleister” einmal genauer an, so ist klar, worum es hier meistens geht…

Natürlich auch für beiderlei Geschlecht…

Liegt hier ne ähnliche Verwechslung vor? Dann würde ich auch nur denken: Weia, sind “Die” blöde…

Soll es ne Provokations sein?

Dann finde ich es mit Verlaub einfach nur “Scheiße”…

Oder gibt es hier wirklich nen “Bedarf”, von dem ich einfach bisher noch keine Ahnung hatte????

Öhha…

Naja, Sex im Alter – kann schon schwierig werden – da habe ich mir ja noch nie Gedanken drüber gemacht…

Habe daraufhin mal im Internet gesucht – tatsächlich gibt es bei Escort Services ne Modelsuche bis zum “zarten” Alter von 80 – weia!

Nun ließe sich ja noch weiter spinnen: Jung zu alt, alt zu jung, alt zu alt oder wie jetzt?

Auch das Herz – Symbol auf dem Wagen klärt mich jetzt nicht wirklich auf…

Ok, wenn man auf deren Seite geht (Aha -man spricht Russisch und Deutsch!!! Nun wird die Begriffsverwirrung klarer – oder eigentlich doch nicht. Wenn ich mich da recht erinnere, dann nennen sich die Prostituierten in Moskau ja meist Model… “Ausgebildet werden “Die” aber in einer anderen Sache…) wird es dann doch nicht so spannend…

Naja, betrachtet man den kulturellen Hintergrund,  handelt es sich wohl eher um eine gewisse Blödheit (wie oben angesprochen)…

Gemeint ist hier dann wirklich nur Altenpflege und so – humorig eben…

Maaaannnn, bei so etwas kommt man aber auch in´s Grübeln!

Muß am Montag liegen…

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Der Bärchenkrieg

21. Januar 2010 · 3 Kommentare

Irgendwie verstehe ich ja so manchmal die Welt scheinbar falsch…

Zum Glück befinde ich mich da ja in guter Gesellschaft mit der Majorität der Bevölkerung…

Meiner Gewohnheit folgend, nehme ich zu meinem Morgenkaffee immer die Spiegel-Online-Seite „zu mir“…

Was lese ich da also : „Bärenkampf in der Pfalz“

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,671570,00.html, 14.01.2010, 7:30 Uhr.

Worum geht es?

Eine ehemals arbeitslos gewordene Frau Schleich kommt auf die Idee, aus Ihrer Liebe zur Handarbeit einen Beruf zu machen – statt mit Hartz IV zu versauern. Ne prima Idee – wie ich finde.

Sie fertigt also in Handarbeit sehr liebevoll und kunstvoll gestaltete Teddybären. Diese jeweils als Einzelanfertigung. Natürlich ergibt eine derartige handwerkliche Produktionsweise nur einen kleinen Output und dementsprechend auch nur einen recht bescheidenen Jahresgewinn. Aber wie ich finde, dennoch eine sehr lobenswerte Eigeninitiative (eben statt Hartz IV)!

Da es sich ja um sehr individuell gestaltete Teddys handelt, hat sie sich die Marke „Schleichbären“ schützen lassen – klar, ist ja “Ihr” Name und zeigt auch “Ihr” Produkt an!

Ich denke dies versteht irgendwie jeder…

Nun gibt es aber eine Firma, die produziert in Masse maschinell hergestellten „Plastikramsch“: Sogenannte naturgetreue Tierfiguren aus Hartgummi, die in Tunesien bemalt werden, die sogenannten Schleichtiere.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,671570,00.html, 14.01.2010, 7:30 Uhr.

Meiner Meinung nach sind diese Produkte im Vergleich zu den von Frau Schleich Hergestellten Teddys – einfach nur „GROTTENHÄSSLICH“…

Da nun Frau Schleich die Marke anmeldete (was die Firma Schleich wohl aus Blödheit versäumte…) werden -nachdem finanzieller Drohungen und Erpressungsversuche nicht fruchteten – schnell mal fadenscheinige Argumente kreiert, um sich selber die Markenrechte einzuverleiben. Angeblich kennt die „Welt“ ja die Produkte der Firma als „Schleichtiere“ beispielsweise also Schleichsaurier, Schleichpferde, Schleich-was-weiß-ich-Tier und halt auch als „Schleichbären“….

Komisch, ich kennen keines dieser abgrundhäßlichen Plastik – Pardon – „Fremdarbeiter –billiglohnerstellten-`Gummi` Monster.

Ich glaube ich würde gar nicht auf die Idee kommen diese zu kaufen, auch assoziiere ich mit diesen höchstens „Chinabilligschrott“ nicht aber eine namhafte Firma aus Deutschland.

Die Vorgehensweise, Frau Schleich mit einer Klage im Streitwert von 250.000 € zu überziehen spricht ja eigentlich Bände…

Ich vermute dahinter ja was ganz anderes:

Vermutlich haben auch andere Mitmenschen festgestellt wie geschmacklich gelungen die kleinen Gummimonster wirklich sind…

Der daraus resultierende Absatzknick (Nachfrageeinbruch) wird dann natürlich unbedingt auf die „Schleichbären“ von Frau Schleich zurück zu führen sein – ist doch klar – oder etwa nicht?

Ich für meinen subjektiven Geschmack finde jedenfalls die Teddys von Frau Schleich super und den Plastikschrott der Firma Schleich nur blöde!

Da kann man echt nur hoffen, daß die Gerichte die Teddys von Frau Schleich als schützenswertes Gut ansehen (im Sinne eines jeweils individuell erstellten „Werkes“) und den Massenramsch der Firma Schleich als auch eben solchen ansehen…

Bei mir geht deren Kampagne jedenfalls voll nach hinten los – nun finde ich deren Erzeugnisse erst recht grauenvoll…

Naja die Welt hat ja auch keine anderen Sorgen – da kann man ja ruhig einmal den Kreativen das Wasser abgraben (wenn es bei einem selber nicht dazu reicht)…

Notfalls auch mit der Geldkeule…

Explizit: Ich bin kein Kommunist – falls mich jetzt einer in diese Ecke stellen will!

Nein, sondern sogar Dipl. Kfm.! Nur – ich bin für fairen Wettbewerb! Wenn auch eine andere Person eine gute Idee hat – warum nicht?

Wettbewerb erhöht das Geschäft (man muß es halt nur verstehen…)!

Fazit:

Schleich dich Schleich (die Firma)!!!

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Überraschungen und Kopfschütteln…

8. Januar 2010 · Keine Kommentare

Also irgendwie fühle ich mich im meine Kindheit versetzt!

Schnee – ich wollte ja schon gar nicht mehr daran glauben! Hm, vermutlich haben auch die städtischen Planer nicht mehr damit gerechnet, daß es in diesem Jahrtausend in unseren Breiten noch einmal schneien könnte…

Überraschung überall…

Die Winterdienste haben nach einigen Tagen keine Streumittel mehr, die Nahverkehrsmittel wurden – wie jedes Jahr wieder – total vom Winter überrascht und fahren nur noch nach Notfahrplan (wenn sie denn fahren). Die Fernbahn verträgt 12 Grad Minus nicht und redet von Sibirien (dort fahren übrigens die selben Fahrzeugtypen trotz -30/-40 Grad trotzdem noch…) Es wird vor Schnee und Weltuntergang gewarnt…

Und ich? Ich stehe im Ausrüstungsladen, freue mich wie ein Kind und überlege mir, ob ich mir doch eine neue Bindung und ein paar Schuhe für meine Langlaufski neu kaufen sollte…

Mit den Ski zur Arbeit fahren wäre gerade echt eine gute Alternative (bei all den Chaoten draußen)…

Also, ich finde es gut… Da macht die Arbeit im Büro gleich doppelt Spaß!

A pro pos Autos:

Ich stelle gerade fest, daß nun auch die normalerweise blödesten Karren dieser Welt Hochkonjunktur haben. Da fährt so ein 30 Liter Big Block Monster Pick Up die Straße runter (mit Allrad) muß an der Ampel bremsen – und – ein japanischer Reisschüssel SUV (Allrad-Stadtgeländewagen) kracht hinten rein…

Davon merkt der Big Block Faher aber nichts und will schon weiter fahren Die Reisschüssel hat fast nen Totalschaden und der Fahrer hetzt hysterisch zum Big Blocker rüber… Der steigt aber nur aus findet bei sich nicht mal nen Kratzer, klopft dem Reischüsselfahrer nur mitleidig auf die Schulter – dann fährt er weiter… Der Reisschüsselfritze bleibt in seinem Unglück alleine…

Tja, hier hat also so ne blöde Ami – Karre doch mal nen Vorteil…

Da kann ich echt nur mit dem Kopf schütteln – hach ist der Winter schön…

?

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Sir Ligalots neue Fahrt durch die Lande der Prussen und Slawen

23. Juni 2009 · Keine Kommentare

Mittel

Do der künig wollt besechen – wie die werlt wohl wär gestalt. So sandt er aus Sir Ligalot dergestalt. Er litt wohl ellend, armuet magen winkel haiss und kalt, hat gelassen manch tropfen rot seider ob der heiden wehr. So zog er aif dem rosse – hin mit schwärer puess gen prussen wenden all sclaveni baid mit des künigs streifen. teutsch, wendisch und latain hat er gepraucht. Die weil er rait an die Plattenburg und suechtet ritterliche spilwo vil mannig ding Sir Ligalot do gar ringen zu handeln ging. So zog er gen des künigs veste.  In urtail rat vil künigs waiser wurd geschätzt Sir Ligalots bericht.

Derweil der König  mit den Ergebnissen der durch Sir Ligalot abgehaltenen Landschau – im Lande der Sachsen und Prussen – zufrieden gewesen, schickte er eben selben, erneut auf Reisen. Sir Ligalot und seine Knappen wurden ausgeandt – zu erkunden die Lagen gen der Hansestadt Kyritz, dann zu schwenken und zu erkunden die Lage bei der Feste Plattenburg -wo selbst dieser Zeit Markt gehalten wurde.

Plattenburg

Als dann sollte die Reise gen Bogen der Albis hin zur Hobla und des Bischofssitzes – wie auch Hansestadt Havelberg führen.

Dareben angkommen, sollte entlang der Hobola neben der Gemarkung Grocz Rast und Ruh gehalten werden.

Panorama_1

Nach solch Erholung frisch gestärkt – hieß es dann Schau in  Burg und Stadt Rathenow zu halten.

Hernach sollten die wackeren Streiter gen Nowen ziehen um dann – über Paaren im Glien nach einem Aufenthalt der Furage wegen – nach Spandow zu gelangen.  Da des Königs Hofe nun in Mariendorff weilen wollte, sollte sich Sir Ligalot nach vollendeter Schau dorthin wenden – zu erstatten dem König Bericht.

So ward es denn zum Sommeranfang im Jahre des Herren zweitausendundneun auch geschehen.

Ob des nun glücklichen Ausganges auch dieser Fahrt, betrat Sir Ligalot die Kapelle unseres Herrn und ließ zum Dank ein Vater unser vernehmen…

Got vater unser,
dâ du bist In dem himelrîche gewaltic alles des dir ist, geheiliget sô werde dîn nam,
zuo müeze uns komen das rîche dîn.
Dîn wille werde dem gelîch
Hie ûf der erde als in den himeln, des gewer unsich,
nu gip uns unser tegelîch brôt und swes wir dar nâch dürftic sîn.
Vergip uns allen sament unser schulde,
alsô du wilt, daz wir durch dîne hulde vergeben,
der wir ie genâmen dekeinen schaden,
swie grôz er sî:
vor sünden kor sô mache uns vrî und lœse uns ouch von allem übele.
âmen

Farben von Sir Ligalot

Sir Ligalots Farben

(Thomas)

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Sir Ligalots Fahrt wieder die Slawen Sachsen und Prussen.

4. Juni 2009 · Keine Kommentare

Es begab sich am XXI. Mai anno domini MMIX durch den Willen des Königs, daß sich die Wege des Ritters vom Reisenberge, des Ritters Olltus und von Sir Ligalot trennen müßten.
Ritter vom Reisenberge und Ritter Olltus wurden in die flandrischen und brabanter Lande gesandt zu erkunden der Waräger Bedrohung. Sir Ligalot und seine Getreuen hingegen sollten in die Lande der Slawen und auch Sachsen ziehen. Darob sie dem König Bericht über die dort lebenden Völkerschaften seines Reiches liefern und wenn möglich die Heiden bekehren sollten. So zogen Sie mit des Königs großen Heereszuge gen der Sachsen Lande. In Magadoburg angekommen, erhob sich ein gar schrecklich Wüten der Elemente. Man vermeinte, ob der dort noch teils verbreiteten heidnischen Riten, würde der Himmel einstürzen und der Herr würde mit seinen Heerscharen zum Angriff blasen. Allein – der das wüten ebbte ab – und – so zogen Sir Ligalot und seine Getreuen weiter – sich die Lande zu beschauen.
Nach viel Müh und ohne Ruh, durchabenteurliche Lande, gelangte Sir Ligalot durch die Gnade seines Reittieres begünstigt, in den befestigten Ort Steckby an.

Reittier

Der dortige Schulze kredenzte ein ordentlich Mahl und auch der dort ansässige Voigt bereitete den Recken ein wohlfeiles Lager mit großartiger Zehr für des nächsten Tages anstrengenden Ritt.
Nachdem nun die Schar um Sir Liogalot voller Andacht dem Herrn für den Verlauf der bisherigen Fahrt dankten als auch dem Voigt Lebewohl sagten, begaben Sie sich unter mancherlei Mühen auf den nächsten Abschnitt der Begutachtung dieses Landesteils Ihres Königs.

Altar

Gar mancher dunkle Wald mit all seinen Schrecken war zu durchqueren, auch wollte des öfteren eine Furt zur Überquerung der Albis gefunden werden.

Fluß

Dies gelang aber Dank der Hilfe der unserem Herrn und König –und damit auch Sir Ligalot – treu ergebenen Untertanen dieser Lande. Dank der Versorgung des Voigtes von Seckby und der Sorge der königlichen Hausmeier, herrschte in dem am Abend, an der Albis, aufgeschlagenen, Feldlager kein Mangel. Nach Errichtung und Befestigung des Lagers wurden zunächst die teuren Schlachtrösser der Mannen versorgt. Alsdann erfolgte ein üppigliches Mahl , hernach wurde die Nachtwache eingeteilt und die Mannen sanken in den wohlverdienten Schlaf.

Sonne

Als sich der Hahnenschrei zur aufgehenden Sonne erhob, stärkten sich die Krieger, brachen das Lage ab und bestiegen ihre Rösser.
Der Weg nach Dresdene war noch weit und führte an befestigten Plätzen, verschiedenen Dörfern und auch an Misena (unterhalb der Burg Misnia) der Albis folgend, entlang.

Meißen

Allein der Arm des Markgrafen von Misena war schwach auf diesen Wegen. Darob erhob sich eine Menge marodierenden Gesindels. Dies schrie Zeter und Mordio – doch mannhaft vertrieben des Königs Getreue, die einstürmenden heidnischen Massen, in mannigfaltiger Schlacht
So durch das große Schlachtenglück bestärkt in Ihrem Vorhaben, erreichten Sir Ligalot und seine Mannen Dresdene und hielten dort umjubelten Einzug.

Dresden

Hier fand sich dann nun der gegen die Slawen und Prußen entsandte Heerbann des Königs ein. Dieser führte die Gefährten dann nach Cölln und Berlin bei der Stadt Copenic gelegen. Hier nun weilte auch der König, unser allergnädigster Herr diesem gab Sir Ligalot nun Bericht. Der König nun, nachdem er den Bericht vernommen, war´s zufrieden und besann sich neuer Aufgaben für seiner Ritterschar.
Sir Ligalot hingegen war froh, seinen alten Kampfgefährten Ritter Olltus wieder zu sehen. Zusammen besprachen sie Ihre Erlebnisse (auch die, die hier nicht erwähnt), zogen Ihre Schlüsse, schmiedeten neue (Schlacht-) Pläne und freuten sich des Lebens. Gewiß es war noch viel zu entdecken zwischen Albis und Hobola – auch war noch viel zu befriede so daß für kommende Abenteuer gesorgt sein würde.
Doch schon eilte ein Ruf aus dem fernen Land der Wikinger zu den beiden wackeren Recken –jedoch- dieses Abenteuer erforderte gute Planung. So verabredeten Sir Ligalot und Ritter Olltus das kommende Jahr abzuwarten und derweil die Mark als auch die brabanter Lande zu befrieden.

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Tanzen und Reiki oder Reiki und Tanzen? – Meine neuerlichen Tanzerlebnisse

25. Mai 2009 · Keine Kommentare

Natürlich war ich am Wochenende wieder Tanzen…

Es waren die üblichen “Verdächtigen” anwesend. Auch meine neue “Bekanntschaft” (Aryuveda – Mädels) war wieder da…

Ich muß letztens, bei meinen Aryuveda- Tänzerinen (Tango Argentino) wohl eine doch nicht so schlechte Erinnerung hinterlassen haben…

So ergab es sich denn, daß wir noch einmal aufeinander stießen und einige Tänze miteinander wagten.

Hat wirklich Spaß gemacht! Doch nach langem Tanz und  einigen schwungvollen Milongas brauchten wir dann doch mal eine Pause. Bei einem schönen Rotwein gerieten wir dann so in ´s plaudern….

Es gab große Neuigkeiten – zur Ausweitung des Ayurveda- Massage- Angebotes würden nun auch Reiki Massagen angeboten werden…

Höflich wie ich nun mal bin, horchte ich auf und fragte nach, was denn Reiki eigentlich sei….

Nun folgte (mitleidig dreinblickend) die Erklärung:

Der Ursprung des Reiki liegt (wie könnte dies nun auch anders sein…) eigentlich in Indien. Entwickelt wurde die “Behandlungsform” des Reiki jedoch in Japan. Angeblich soll diese „natürliche Methode des Heilens”, die von einer „höheren Macht” geschaffene, bei jedem Lebewesen vorhandene „universelle” Lebensenergie bzw. „Lichtkraft” für die Selbstheilung des Körpers aktivieren (Auch hier kann also der Glaube Berge versetzen! Hmm, und erst das Konstrukt der höheren Macht… Aber mir wurde ja gleich erklärt, daß hier nicht Religion gemeint ist – zum Teufel aber auch…).

Die Erzählung ging weiter: Mir wurde erklärt, daß der Begriff Reiki aus dem japanischen kommt und sich aus den Silben Rei (steht für „All/Kosmos”) und Ki (steht für „Lebensenergie) zusammen setzt. Reiki bezeichnet die Behandlung und soll durch „therapeutische Energiearbeit” heilen oder vorbeugen, wie auch „generelles Wohlbefinden steigern (Also die Wellness steigern. Energiearbeit oha – hier biss ich mir doch gewaltig auf die Zunge – jetzt bloß nix falsches sagen….).

Die „Energiearbeit” wird durch „Handauflegen”, durch  „Mentale Arbeit” (symbolische Arbeit) oder das Singen von Mantren (den dadurch gegebenen mystischen Aspekt) erledigt (Naja, ne schöne Stimme haben die Madamchen ja – aber dies soll heilen?). Ansatzpunkt sei beim Reiki immer der ganze Mensch. Ein „Reikimeister” (wofür ja auch jahrelang “Studiert” wurde)  ist immer ein Medium und stellt für den zu Behandelnden eine Verbindung mit der „universellen Lebensenergie” dar. Die Energie wird also „kanalisiert”, so daß sie ihre Wirkung im Körper des Empfängers (Selbstheilung) entfalten kann und der Kranke (nicht nur körperliche Erkrankung,  auch eine geistige oder energetische Ungleichgewichte) gesund wird.

“Ich bin die Antenne und übertrage dann die Energie, verantwortlich die Heilung ist dann der Patient! Aber er hat ja die Energie von mir bekomme – und die wirkt immer! Das habe ich ja selber auch schon so oft erlebt!”

Hierauf wusste ich nun wirkich nichts mehr zu entgegnen ich war einfach nur sprachlos…

Einmal „initiiert und eingeweiht” wirkt Reiki immer – “egal ob Du daran glaubst oder nicht”.

AHA! Ist also völlg…

Reiki wird schließlich immer automatisch von einer bestehenden  „Disharmonie des Einzelnen” angezogen. Dies funktionier aber nur, wenn er “von uns behandelt wurde”.

Einfach TOLL!!! Ist also sowas wie ein Automat…

Nun erfolgten eine Erklärung (leider habe ich hier nicht mehr alle Facetten des Vortrages behalten) wie man zu einem Reiki -Meister wird:

Es werden bei der Einweihung und Initiation innerhalb der Reiki Lehre verschiede Gerade unterschieden.

Grad 1:

Durch Unterweisung soll es hier möglich sein, sich selbst und alle Lebewesen, mit den Händen behandeln zu können. Es wird Handlungsabläufe und die 5 grundlegenden Lebensregeln gesprochen (Habe leider vergessen welche dies waren).

Grad 2:

Man bekommt eine Einweisung in die drei Reikisymbole (Verbindung, Kraft, Mental). Dann kann jedes Lebewesen über Raum- Orts- und Zeitgrenzen hinweg bezüglich der postulierten Energie behandeln zu können (Toll – eben aus der Ferne).

Grad 3:

Hier bekommt man den Meistergrad verpaßt und erhält eine “Lehrerausbildung” (glaube Sie erzählte von 1 1/2 Jahren).

Meine Frage wie die Massage denn nun aussieht wurde so beantwortet:

Eine Reiki Massage besteht aus sanftem Handauflegen und zarten Berührungen ( hmm, glaube ich hatte an diesem Punk andere Assoziationen…), den singen von Mantren und “mysthischen Energie einfangenden” Gesten, nicht aber aus starker mechanischer Bearbeitung des Körpers (okay, scheint also nicht zu anstengend zu sein…).

Ich fragte, wozu denn nun Reiki nutzbringend einzusetzen sei…

Meine Gesprächspartnerinen erklärten mir, daß Reiki der Aufrechterhaltung der Gesundheit nutzt und sich täglich und in jeder Lebenslage anwenden läßt. Auch wird ein Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele (Emotionen) hergestellt.

Auch schon tot gesagte Personen wurden oftmals schon geheilt. Auch soll Reiki zur Heilung von Tieren als auch Pflanzen nutzbar sein.

An diesem Punkt war nun mein Glas Rotwein ausgetrunken und ich hielt es für besser erneut zum Tanz zu bitten….

Tango Argentino halt…

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Vom Sinn oder Unsinn einer Ayurveda- Massage

11. Mai 2009 · 3 Kommentare

Ich war neulich mit einigen Freunden Tango Argentino tanzen – war auch echt prima wir lernten dabei auch einige nette Mädels kennen…

In der Pause entspann sich ein Gespräch über unsere Berufe. Die Mädels erklärten zuerst Sie seien Therapeutinen – so nach und nach ist dann rausgekommen, daß es sich hier um Ayurveda – Massage Therapeutinen mit doch recht – äh – zumindest ungewöhnlichen Ansätzen zur Ayurveda Massage handelte.

Na, beim Tango bzw. Tango Argentino wundert mich ja nun nichts mehr und der Merkwürdigkeitsfaktor einiger weiblicher (und oft auch männlicher) Tango- Tänzer ist ja hinlänglich bekannt… – aber wie dem auch sei – ich wurde also neugierig worum es sich bei der Ajurveda Massage nun handelt.

Nachfolgend gebe ich also mal die mir zuteil gewordenen Erklärungen wieder:

Man erkärte mir, daß Ayuveda eines der ältesten medizinischen Systeme der Welt sei. Ayurveda umfaßt das Leben in seiner Gesamtheit: Geist, Körper, Verhalten und die Umwelt des Menschen werden als verschiedene, sich gegenseitig beeinflussende Aspekte einer Ganzheit betrachtet. Wörtlich übersetzt bedeutet Ayurveda „Wissen vom Leben” (Ayus = Leben, Veda = Wissen). So weit – so gut

Ayurveda, die angebliche „Lehre um ein langes Leben“ versucht den Menschen ganzheitlich (Geist, Körper, Verhalten und die Umwelt) zu betrachten. Der Begriff setz sich zusammen Ayus = Leben und Veda = Wissen.

Hm, ich erinnerte mich allerdings über einige stark giftige Ayurvedamedikamente gelesen zu haben – allerdings hielt ich lieber dem Mund und hörte weiter zu.

Ayurveda ist Bestandteil der vier Vedas (heiligen Schriften des Hinduismus). Die konstruktionsleitende Vorstellung ist hier, daß sich die kosmische Ordnung des Universums im Menschlichen Körper widerspiegle. Beide seien aus den fünf Elementen Äther, Erde, Luft, Feuer und Wasser zusammengesetzt. Über diese Elemente bestimmten drei energetische Regelsysteme (Doshas) die Funktion des Organismus.

Energie SOS oooo…

Angeblich regelt Vata (Luft/Äther) die Atmung, den Bewegungsablauf und die Funktion der Nerven, Pitta (Feuer/Wasser) ist angeblich für Stoffwechsel als auch für die Verdauung maßgeblich, Kapha (Wasser/Erde) sei für das Immunsystem verantwortlich.

Ups –mythische Urelemente?

Postuliert wird nun, daß das Verhältnis dieser Energie- Regelsysteme (welche sich im ganzen Universum finden – und – damit auch im Menschen) das Wohlbefinden und die körperliche Verfassung eines Menschen beeinflussen. Ungleichgewichte und Störungen in diesen Regelsystemen sind nun vorgeblich für Krankheiten und deren Symptome als auch für die Ablagerung von Ama (giftiger Schlacke) verantwortlich. Dem Behandelnden soll es durch eine Pulsdiagnose (Nadivigyan) möglich sein das energetische System des Patienten festzustellen.

Für mich amüsant ist nun , daß in dieser Sichtweise das für einen Patienten „richtige“ energetische Verhältnis, aus seinem astrologischen Horoskop ableitbar sein soll. Hierdurch sei es dem Massierenden möglich, die notwendigen Maßnamen zur energetische Reinigung und Ableitung der angesammelten Schlacken zu ergreifen

Dazu wird der gesamte Körper unter Verwendung von speziell auf den Patienten abgestimmten ätherischen bzw. Kräuterölen massiert. Dabei werden Streichmassagen, Druckmassagen, Kreismassagen etc. verwendet. .

Nach der Behandlung fließt die Energie wieder richtig – der Patient ist (oftmals gleich) geheilt.

Äh – ja, sehr fundiert…

Eine Massage ayurvedischer Art bewirkt angeblich eine Harmonisierung der Körperenergien, soll die Zellerneuerung wie auch die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen, streßbedingte und auch vegetative Beschwerden lindern, Stoffwechselprodukte- und Gifte abführen – also den Körper reinigen. Das Wohlbefinden soll zu einer vitalisierenden ganzheitlichen Gesundung und einem Wohlbefinden von Körper und Seele führen. Auch soll die ayurveda Massage der Gesundheitsvorsorge nutzen, eine Stärkung des Immunsystems bewirken als auch der Entspannung und Wellness nutzen.

Über den Wellness- Aspekt mag eine positive Wirkung erzielbar sein – allerdings lassen sich viele der aufgestellten Behauptungen nicht mit Evidenz belegen.

Wellness ok, frei nach dem Motto: „Wenn´s hilft…“! Dies hätte ich nun nicht einwerfen sollen, man strafte mich gleich mit einem mitleidigen Blick – ich outete mich halt als „Uneingeweihter“ Also war ich nun wider ruhig.

Aber ob es sonst Sinn macht?

Bezeichnend fand ich ja auch, daß die Ausbildung doch recht unkompliziert zu absolvieren ist.

Die Grundausbildung schafft man glatt in einer Woche, die „Innere“ hat man auch in einer Woche verstanden und umfassend ausgebildet ist man schon in einem Monat.

Gut, für die natürlich extrem wichtigen und super ausgebildeten und praxiserfahrenen Lehrer muß man natürlich schon etwas „investieren“ (so um die 4000 – 5000 € im Monat), aber man bekommt ja ein Wissen vermittelt, was so nicht jeder hat. Auch kann ja nicht jeder die „Spiritualität“ in dem Schüler erwecken…

Ich hatte mit Interesse zugehört, aber zog es nun doch vor lieber weiter zu tanzen…

Wie gesagt, beim Tango Argentino wundere ich mich nun schon lange nicht mehr über die Leute….

Imressionen:

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