Frankreich hat die härtesten Beats!

23. April 2011 · Keine Kommentare

Letztens war ich ja in Frankreich auf dem Rohff Konzert in Paris und ich konnte wieder mal nur staunen wie eigen die französische Rapszene im Gegensatz zur deutschen ist. Das Publikum bestand größtenteils aus Arabern, Südafrikanern und Algeriern Anfang 20. Der Großteil dieser Leute ist wohl nach Sarkozy in der Unterschicht anzusiedeln und jeder der die Problematik mit den Banlieues kennt weiss, dass man die Kaufkraft dieser Leute nicht unbeding als stark einstufen sollte. Trotzdem, und das war das bemerkenswerte, hatte so gut wie jeder ein T-Shirt mit dem Logo des auftretenden Rappers getragen und nach dem Konzert seine Cd zum Signieren bei der Autogrammstunde vorgelegt. Natürlich waren auch zahlreiche Jungtalente, oder solche die es noch werden wollten, vor Ort um die Chance zu nutzen und Demotapes oder rap instrumentals an den Mann bzw. Künstler zu bringen. Es war wie in der Bronx, überall rappende Fans, die ihrem Idol nacheiferten. Manchmal war man nicht sicher, ob der Star tatsächlich auf der Bühne stand oder doch der neben einem spittende Jungspund war. Als auf dem Rückweg im Zug die letzten Hip Hop Beats in meinem Ohr nachhallen und ich die Grenze zu Deutschland passiere denke ich nochmal darüber nach, ob man Frankreich wirklich nur auf die Bretagne, Baguette und Rotwein reduzieren sollte.

→ Keine KommentareTags: Allgemein

Omas 1. Flughafentransfer in Paris

18. April 2011 · Keine Kommentare

Eigentlich gibt es nichts Neues zu vermelden: Wieder mal Ankunft in Paris, wieder mal CDG, wieder mal die Planung der Anreise zum Hotel, weil ich meine Oma dieses Mal mitgenommen habe, die aufgrund ihres hohen Alters nicht mehr die rüstigste ist –   doch die Frage nach dem billigsten Flughafentransfer ins Pariser Stadtzentrum ist endlich gelöst. Es gibt schließlich viele Anbieter aber nicht alle sind gut, nur weil sie günstig sind.

Flughafentransfer vom Airport in’s Zentrum Paris

Wenn man am Terminal ankommt, kann man oft die vermeintlich zuvorkommenden Taxifahrer der weißen Autos sehen, welche einen freundlicherweise die Fahrt zu einem Festpreis anbieten. Vergleicht man aber die Angebote vorher, wird klar, dass diese “Chauffeure” nicht wirklich preislich konkurrieren, also Finger weg und vorher bei einem seriösen Anbieter online buchen.

Weiterhin sollte man als Jugendlicher nicht die S-Bahn in die Innenstadt außer Acht lassen, welche RER heißt und eine super Alternative zur Privat-Limo ist. Die Linie B ist diejenige, welche direkt nach Paris fährt und von den jeweiligen Regionalbahnhöfen in Terminal 1 und 2 abfährt. Dass ältere Menschen mit einem Kleinbus oder Shuttle besser wegkommen, sollte nachvollziehbar sein, insbesondere wenn es keine Direktverbindung zum Hotel gibt und die Anreise mit längerem Fußweg und Gepäck im Schlepptau durch einen Transfer sehr viel bequemer gestaltet werden kann.

Ein Privatchauffeur als Transfer zum Flughafen? Besser ist das!

Nachdem wir also gelandet sind und unser Gepäck abgeholt haben, ist uns gleich der gut gekleidete Mann im Anzug mit einem Schild unserer Nachnamen in der Empfangshalle aufgefallen, welcher uns freundlich zu unserer Limousine brachte und unser Koffer verlud. Das war also unser Fahrer, welcher uns zu unserem Hotel chauffierte, eigentlich ein Service, an den ich mich gewöhnen könnte und täglich in Anspruch nehmen würde.

Aber egal ob Limousine, Taxi oder Shuttle Bus, wenn man vom Flughafen Orly oder Charles de Gaulle nach Paris gelangen möchte ist das Vergleichen der Fahrpreise absolut lohnenswert und zu Empfehlen.

→ Keine KommentareTags: Allgemein