Jetzt mit dekorativen Solarleuchten und praktischer Solartechnik die eigene kleine Energiewende starten

Februar 5th, 2013 · Keine Kommentare

Die Energiewende ist aktueller denn je, und sie wird, trotz aller damit verbundenen Probleme, mit Sicherheit auch zum Erfolg geführt werden. Neben den geplanten und zum Teil auch schon realisierten Großprojekten, wie zum Beispiel den Windparks in der Nord- und Ostsee und deren Anbindung an das Stromnetz, kann jeder von uns auch jetzt schon eigene kleine, ganz persönliche Akzente setzen.

Zum Beispiel durch die Verwendung von Solarleuchten im Garten oder zur Beleuchtung von dunklen Stellen rund ums Haus. Sie helfen uns Strom zu sparen, denn sie beziehen ihre Energie nur von der Sonne. Zudem benötigen sie weder Kabel noch Steckdose und sind somit auch schnell und einfach aufgestellt bzw. montiert.

Das Funktionsprinzip ist bei allen Solarleuchten ähnlich: Über ein integriertes oder separates Solar-Modul wird tagsüber Sonnenenergie getankt und in einem oder mehreren Akkus gespeichert. Diese Energie wird dann bei Bedarf abgerufen und über Leuchtdioden (LEDs) in Licht umgewandelt.

Zum Einschalten des Lichts besitzen die meisten Solarleuchten (Solarkugeln, Solar-Dekoleuchten, Solar-Lichterketten) einen integrierten Dämmerungsschalter. Dieser sorgt dafür, dass sich die LEDs bei einsetzender Dunkelheit automatisch einschalten. Sobald es hell wird, schaltet sich das Licht automatisch wieder aus.

Dekorative Solarleuchten verschönern und illuminieren Gärten, Terrassen und als Schwimmkugeln auch Gartenteiche. Leuchtdauer und Leuchtstärke sind aber immer auch abhängig von der Intensität und Dauer der Sonneneinstrahlung und somit naturgemäß auch von der Jahreszeit.

Eher praktisch orientierte Solarleuchten, wie zum Beispiel Solar-Strahler, werden hingegen meist über einen Infrarot-Bewegungsmelder aktiviert. Damit ist sichergestellt, dass nur dann Energie abgerufen wird, wenn sie auch wirklich gebraucht wird und die Akkus geschont werden.

Solar-Strahler sind zudem meist mit einem separaten Solar-Modul ausgestattet. Dieses kann so immer optimal in Richtung Sonne ausgerichtet werden. Mit Solar-Strahlern lassen sich Eingangsbereiche und Außentreppen, Wege und Plätze rund ums Haus gezielt ausleuchten und sichern.

 

Über einen Ein-/Ausschalter hingegen werden Solar-Innenraumleuchten aktiviert. Sie dienen zur kurzfristigen Innenbeleuchtung von Hütten, Geräteschuppen oder Gartenhäusern ohne Stromanschluss und werden über ein im Außenbereich angebrachtes, separates Solarmodul mit Energie versorgt.

Wird hingegen deutlich mehr Energie benötigt, bieten sich die sogenannten Solarenergie-Komplettsets als Alternative an. Ein Set besteht in der Regel aus einem Solarmodul, einer Solarbatterie (z.B. einem Gel-Blei-Akku), einem Laderegler und den notwendigen Verbindungskabeln.

Mit einem Solarenergie-Set und passenden LED-Stableuchten lassen sich Gartenhäuser, Hütten, Garagen oder Campingwagen optimal ausleuchten. Zusätzlich können oftmals weitere Geräte, wie ein 12 Volt-Radio oder eine Camping-Kühlbox, angeschlossen und betrieben werden.

Die Anwendungsmöglichkeiten für Solartechnik „im Kleinen“ sind also heute schon sehr vielfältig und vor allem umweltfreundlich und bezahlbar für Jedermann. Und in naher Zukunft werden sich mit Sicherheit noch weitere interessante Perspektiven eröffnen!

 

Tags: Allgemein

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