Gesundheit

Neues aus der Medizin

Archiv für die Kategorie ‘Forschung

Wer als Frau bestimmte Medikamente gegen Magengeschwüre einnimmt, hat später ein erhöhtes Risiko für eine Hüftfraktur. Laut einer Studie sind jedoch Raucherinnen am meisten betroffen. Die Ergebnisse die im British Medical Journal veröffentlicht wurden, weisen einen Zusammenhang zwischen speziellen Medikamenten und Knochenbrüchen bei Rauchern auf. (mehr …)

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  • Gehirn speichert Berührungen

    Bei dem Merken einer Berührung speichert das Gehirn diese gleich im Arbeitsgedächtnis. Wissenschaftler konnten im Hirn von Probanden ein Signal nachweisen, nachdem sie berührt worden waren. Dabei prüften die Neurowissenschaftler wie diese Berührungsempfindungen im Arbeitsgedächtnis wieder abgerufen werden können. (mehr …)

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  • Impfstoff gegen Alzheimer

    Das Biotech-Unternehmen Affiris AG aus Wien meldet erste Erfolge beim Test von einem Impfstoff gegen Alzheimer. In der klinischen Phase I Studie scheint der Wirkstoff wirksam zu sein und ist zudem gut verträglich. So könnte man Alzheimer in der Zukunft stabilisieren . Durch die Impfung blieben Patienten in ihrem aktuellen kognitiven Zustand, was ihnen ein selbstständiges Leben ermöglichen würde. (mehr …)

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  • Ibuprofen gegen Parkinson

    Eine Studie der Harvard School of Public Health zeigt nun, dass Leute die regelmäßig Ibuprofen einnehmen nicht so häufig an Parkinson erkranken. Bisher ist Ibuprofen nur als Schmerzmittel bekannt. Doch scheinbar kann es auch ein Risiko an Parkinson zu erkranken um bis zu 40 Prozent reduzieren. Noch kann man jedoch eine Einnahme nicht für gut heißen, da es noch zu viele Nebenwirkungen abzuklären gilt. (mehr …)

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  • Milch trinken schadet Gesundheit nicht

     Forscher der Universitäten Wageningen und Harvard kommen zu dem Schluss, dass der Konsum von Milchprodukten und Milch für die Gesundheit völlig unbedenklich ist. Hierzu untersuchten sie 17 Studien aus Japan, Europa und den USA und konnten keinen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Gehirnschlag, Sterblichkeit oder Herzerkrankungen feststellen.

    Studien in den USA haben ergeben, dass die gesättigten Fettsäuren der Milch noch keine Ursache für Herz- und Kreislaufprobleme sind. Auch eine australische Studie unterstreicht dies, denn Menschen die besonders fetthaltige Milch trinken hätten ein um 69 Prozent geringeres Risiko an einem kardio-vaskulärem Tod zu sterben. Somit besteht kein Zusammenhang zwischen erhöhter Sterblichkeit und der Einnahme von Milchprodukten. (mehr …)

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