snafu.Geschichte(n) – Teil 5

Snafu und die Präsente:

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Dieser Gedanke lag ja nicht all zu fern – aber…

Eigentlich hatten wir uns ja geschworen (und da rufe ich glatt den großen Geist des Netzes an…) die “Reinen”, ja nur die “Guten” zu sein… Wie zum Teufel sollte denn da nun eine Form von  “Bestechung” hinein passen? Da war ich irgendwie ratlos – sollten wir denn wirklich alle heere Überzeugung auf dem Altar des großen Dämonen Mamon opfern – der Ausgeburt allen Übels? Schon sah ich uns in den Fängen jener bösen Bestie Korruption gefangen und auch die die große Hure von Babylon jagte uns vereint mit den apokalyptischen Reitern…

Glücklicherweise klingelte just in diesem graueneregenden Chaos der Wecker….

Nach einem doch mehr als langen Moment der Konfusion setzte sich die Erkentnis durch, daß der gestrige Arbeitstag doch besser etwas ruhiger hätte ausklingen dürfen… Nach einer großen (sehr großen) Kanne Kaffee war das Hirn dann wieder “Nebelfrei…

So ließen wir denn auch einige kleine “Nettigkeiten” produziern. In Analogie zu unserm Snafi entstand dann beispielsweise unter unserem neuen “Mutter-Brand” ein Mehrfachfarbtextmarker – hu was ein Wort -…

fuizui

Oder auch der recht wertig verpackte Taschenrechner und Stift und andere kleine Nettigkeiten . Leider erinnere ich mich jetzt nicht mehr so genau  an die Anlässe…

122asas

Hm – Jahresendgeschenke oder so?

Teilweise jedenfalls, denn da fällt mir ja auch noch ein, daß es auch Sommerpräsente gab. Beispielsweise Frisbees (Deutsch: Wurfscheiben) um sich von all den Internetaktivitäten zu entspannen  oder auch Handfächer zur Kühlung der brütenden Köpfe unserer Kunden und ähnliches…

Tja, echt schon lange, lange her…

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