Jan 18

In eigener Sache: Zur Verstärkung unseres schlagkräftigen, hoch qualifizierten Teams suchen wir zum nächstmöglichen Einstiegszeitpunkt eine(n)

Supportmitarbeiter (m/w) am Standort Berlin

Ihre Aufgaben:

  • Telefonische Betreuung unserer Kunden im technischen Bereich (email, Schmal-/Breitbandservice, Webhosting, virtuelle/dedicated Server

  • Fehler- und Problemanalyse sowie deren Behebung
  • Selbständige notwendige Anpassungen an der IT-Infrastruktur unserer Kunden, Planung und Durchführung von Wartungsarbeiten
  • Kundenberatung zu unserer Produktpalette

Ihre Qualifikationen:

  • Eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration oder eine vergleichbare Ausbildung

  • Gute Hardwarekenntnisse

  • Linuxkenntnisse (Schwerpunkte Debian, Ubuntu, CentOS/RedHat)

  • Vorteilhaft sind Kenntnisse in perl, PHP, MySQL

  • Sicherer Umgang mit gängigen Diensten (z.B. apache, SMTP, IMAP/POP3)

  • Bereitschaft zum Schichtdienst während unserer Supportzeiten
  • Sehr gute Deutschkenntnisse, gute Englischkenntnisse

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an:

Stichwort: Supportmitarbeiter (m/w)

Email: jobs@inter.net

Über Inter.net Germany:

Die Inter.net Germany GmbH agiert seit 1994 sehr erfolgreich im klassischen ISP Dienstleistermarkt und in den Bereichen Hosting-Dienstleistungen (Root-Server, Virtueller Server, Clouds),  Full-Service Application-Service-Providing (ASP) , Virtuellem Internet Service Providing (VISP), VOIP Lösungen sowie der Erbringung komplexer kundenspezifischer Dienstleistungen für Geschäftskunden.

Apr 15

Zur Verstärkung unseres schlagkräftigen, hoch qualifizieren Teams suchen wir zum nächstmöglichen Einstigszeitpunkt eine(n) Praktikant(in) in SEO

Aufgaben:

  • Afilliate-Kampangen mitgestalten
  • Optimierung von Inhalten bezüglich Suchmaschinen und Pflege von Webblogs
  • Auswertung von SEO analytics
  • Verwaltung, Erstellung und Betreuung verschiedenster Onlineinhalte via CMS (Joomla) in enger Koordination mit unserem Content Team
  • Einarbeitung in social networks
  • Umsetzung von erarbeiteten Marketing Schritten bzw. Übertragung in Online Marketing
  • Begriffs- und Linkrelevanzanalysen, etc.

Anforderungen :

  • Spaß am Schreiben
  • Sicher in Wort und Schrift der deutschen Sprache
  • Sehr hohe Affinität zum Internet
  • Exzellente PC Kenntnisse
  • Fähigkeit des motivierten, selbständigen, kreativen und flexiblen Arbeitens
  • Wenn möglich erste Erfahrungen bezüglich des Online Marketings
  • Erfahrung mit Online Blogs von Vorteil
  • Erfahrungen mit CMS (Joomla) bzw. Bereitschaft zur Einarbeitung
  • Teamfähigkeit
  • Student möglichst im höheren Fachsemester (vorzugsweise Marketing, Kommunikationswissenschaften, Medienwissenschaften, Journalismus)

Dauer:

  • 3 Monate mit möglicher Verlängerung
  • Start: Ab sofort
  • 20 Wochenstunden

Vergütung:

  • Nach Vereinbarung

Ort:

  • Berlin Knesebeckstr.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsschreiben, Zeugnisse, Lebenslauf) – gerne auch in pdf-Form an:

Inter.net Germany GmbH
Frau Kokelski
Stichwort: Praktikum

Kesebeckstr. 59 – 61
10719 Berlin

Tel.: 030 / 25430 0

Fax: 030/ 25430 191

Email: jobs@inter.net

Über Inter.net Germany:

Die Inter.net Germany GmbH agiert seit 1994 sehr erfolgreich im klassischen ISP Dienstleistermarkt und in den Bereichen des Full-Service Application-Service-Providing (ASP) , Virtuellem Internet Service Providing (VISP), VOIP Lösungen sowie der Erbringung komplexer kundenspezifischer Dienstleistungen für Geschäftskunden.

Jan 22

Hey Banana Joe!

Nun, es lag wohl entweder an einem besonders trüben Tag im Büro– wo wir uns alle in die Tropen wünschten – oder an einem besonders heißen Tag wo wir uns wie in den Tropen fühlten. Eventuell waren auch die Hawaiihemden (welche wir zuweilen gerne trugen) oder auch unsere Büropalmen schuld daran…. Jedenfalls gingen uns aus irgendwelchen Gründen die 80´er Jahre Urwald-und Bud Spencer Filme im Hirn rum…

Mitten im Urwald sitzen, Amazonas, grüne Hölle, Krokodile, Schlangen, Okapis, Affen, Kokosnußmilch schlürfen (natürlich mit nem guten Schuß dunklen Rum…), den Strohhut auf dem Kopf, ne dunkle Schönheit nebenbei, Bananen einfach frisch zum „Zugreifen“ „…hach ja….“

Damit man dann nicht völlig aus der Welt ist, hat man natürlich sein Notebook angebunden per Wlan auf dem Schoß – Boah – Pling, Sekundenschlaf vorbei – Büro hat uns wieder…

Okay, irgendwie hatte der Traum ja einen wahren Kern, denn auch wir wagten einmal den großen Sprung in neue – und vor allem wärmere Gefilde.

Also gab es dann einen neuen Ableger: Inter.net Brasilien.

Fanden wir gut (Hm, warum kommt mir jetzt beim Schreiben eigentlich Rum and Coca Cola (Andrew Sisters) in den Sinn? Oder auch der Coffee Song (Sinatra) – muß an was liegen? Ich hole mir jetzt erst mal nen Kaffee dann schreibe ich weiter – Moment…

So, wieder da…

Na, jedenfalls mußte dann für uns auch ein Beweis unserer Aktivitäten in Brasilien her…

Hier wurde ja schon einmal angesprochen, daß wir auch einige „Sommerpräsente“ erzeugen ließen. Da kann ich ja nun auch einmal zwei davon zeigen (Ne, keine brasilianischen Zigarren mit snafu Bauchbinde….)…

In den Tropen ist es ja bekanntlich doch sehr heiß und da brauchen die Menschen ja Kühlung Schließlich kennt man ja aus jedem besseren Film, der in den Tropen spielt, den Deckenventilator – “Neudeutsch”: Miefquirl. Der erschien uns aber für ein kleines Präsent irgendwie zu unhandlich…

Also ließen wir dann erst einmal Fächer produzieren…

Da konnten wir auch uns selbst, in unserem Mühen, unsere Kunden immer und überall auf dieser Welt zufrieden zu stellen, etwas Luft zufächeln…

Auch wurde so das südamerikanische Temperament etwas kühler gehalten…

Tja, was kennt man noch so aus dem Urlaub in den Tropen?

Richtig, den „Swimming-Pool!“

Also griffen Wir natürlich auch diese Idee auf und beschlossen, unsere Support-CD im Swimmingpool Design unter das geneigte Volk zu bringen….

Da lag die CD bei der Hitze dort doch wenigstens schön kühl und mußte erst im Laufwerk etwas schwitzen…

Sep 23

Ein Arschtritt, der ein Fehltritt war…

In diesen Tagen kann die Welt – und besonders die Internet-Welt – ein eher ekliges Jubiläum “feiern”: Vor nunmehr rund zehn Jahren näherte sich die so genannte “Internetblase” an den Finanzmärkten ihrem fülligsten Zustand, und vor dem Platzen wurde bereits allorten, wenn auch zumeist noch verhalten gewarnt.

In diese Zeit fällt ungefähr auch ein Fehlgriff der Inter. net Germany, die damals mit ihrem Internet-Zugangs-Produkt snafu robuste Wachstumsraten einfuhr, die schließlich zu einem gewissen Übermut verführten. Im Rahmen einer Marketingkampagne wurde ein kleines Filmchen gezimmert, das in den geeigneten Medien wie Kino oder eben im WWW selbst für snafu  Aufmerksamkeit und Gefallen generieren sollte. Doch die Macher vergriffen sich ein wenig bei der Wahl der Mittel und präsentierten eine gewaltbereite, überhebliche und somit eher unsympathische Comic-Figur, die ihre Mitbewerber durch unsanften Körpereinsatz ins Jenseits befördert.

Nun ist es nicht so, das wir damals nicht alle voll und ganz hinter snafu gestanden hätten. Ganz im Gegenteil – wir waren im tiefsten Inneren des digitalisierten Teils unserer Seelen absolut sicher, dass Mitspieler wie AOL oder die deutsche Telekom mit ihrem “t-offline” schon bald im Orkus der Geschichte ankommen würden. Zu offensichtlich waren die dummen Frevel, die diese Trittbrettfahrer in einer vom Großen Netzgeist beseelten Welt fast täglich begingen.

Als wir unseren Übermut (dessen ich mich auch heute noch nicht schäme, war er doch in vielen Punkten durch sachliche Faktoren untermauert) allerdings auf wenige Minuten komprimiert vor Augen hatten, kamen uns Zweifel an dieser Art der Selbstdarstellung – und wir verzichteten darauf, diesen Werbefilm einzusetzen.

Da er sich aber in den unergründlichen Ablagen und Archiven bis heute erhalten hat, können wir ihn dieser Sammlung aus Erinnerungsstücken einverleiben – ganz im Bewußtsein, dass wir zwar im Wettkampf mit den Wettbewerbern fast immer die besseren “Netzgeister” waren, dass aber zu deutliches Geprotze eher ein Zeichen dafür ist, von allen Guten Geistern verlassen zu sein…

In diesem Sinne hier nun der “Arschtritt”, der zum Rohrkrepierer wurde: 

Sep 21

Neue Begriffe prägen das Land…

Nun waren wir also im großen, großen Internet Business tätig… Daher sprachen wir nun in unserem Umfeld immer öfter vom “Surfen”.

Allerdings erhielten wir dann oft (bei zumeist älteren Mitmenschen) fragende Blicke zurück – oder auch Kommentare wie: “Oh, Du warst Wellenreiten – toll” !!!

Äh, ja – nicht so ganz – nach einem verdutzten Innehalten, mußen wir dann oft erklären…

Diese Verwechslung brachte uns dann sogleich auf den Leitgedanken für unseren neuen “Werbefeldzug”. Denn natürlich hatte die Sportart des “Surfens (Wellenreiten)” auch viel mit Spaß  und lifestyle zu tun! Surfen im Internet brachte ja schließlich auch Fun und bedeutete ebenso lifestyle. So brachten wir eine entsprechende Anzeige unter das Volk…

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Wir mochten diese Anzeige!

Natürlich hat sich der Begriff “SURFEN” nun auch im deutschen Sprachgebrauch eingebürgert. Kein Mensch unterliegt mehr einer derartigen Verwechslung aber in den letzten 15 Jahren war dies halt nicht immer so…

Sep 17

Man soll es ja nicht glauben – aber eines Tages hatte es Windows geschafft sich gegen andere Betriebssysteme (zumeist) durch zu setzen. Natürlich gab es auch schon ein Windows vor Windows (Wir erinneren uns da beispielsweise noch an Quälereien wie Windows 0.95 und andere Grausamkeiten…)…

Kurzum – jedenfalls war in den “Vor XP Zeiten”, der Zugang zum Internet, noch mit einigen kleinen Hürden verbunden. Der Zugang erfolgte im Normalfall über ein Modem bzw. eine ISDN – Karte, DSL war erst im kommen… Auch mußte man erst DFÜ und TCP/IP Treiber nachinstallieren sowie seinen Zugang konfigurieren. Ebenso galt es der Welt zu erklären, wie man mit so merkwürdigen Programmen wie: “Outlook Express bzw. Internet Explorer” umgehen sollte.

Also muße eine “Offline” Anleitung her – damit man nach deren Studium – “Online” gehen konnte. Das Ergebnis unserer Anstrengungen war (frei nach Mao) die “Kleine gelbe Interactive Networx Bibel

Da wir aber unsere Kunden hinsichtlich der Wahl Ihres Computersystems nicht einschränken wollten gab es diese Bibel auch für Apple Macintosh und MS Windows ab Version 3.xx, etc..  Hier zeigen wir einmal die Version für MS Windows 98:

\

Wir nehmen doch an, daß doch so einige unserer Kunden dieses kleine Büchlein noch kennen werden.

Aug 18

snafu gab es eigentlich schon immer …

Letzte Woche haben wir (wieder einmal) aufgeräumt und dabei einige „Artefakte“ ausgegraben, die aus den vergangenen 15 Jahren stammen. Und irgendwie hatten wir beim Erinnern das Gefühl, dass es snafu eigentlich schon immer gegeben hat – naja, zumindest schon sehr lange.

Und wir haben uns gedacht, dass wir allen “snafus” diese Funde nicht vorenthalten sollten. Bei einigen werden sie sicher ein paar Erinnerungsfetzen aufleuchten lassen. Wir werden in der kommenden Zeit deshalb immer mal wieder einige dieser „Pretiosen“ im
snafu.inside -Blog “ vorstellen.

T-Shirts für STARKE Typen...
T-Shirts für “STARKE Typen”, Beweise unserer alten Körperkultur: Einige unserer snafu-, Inter . net-Shirts im 3XL-, 2xl- und XL-Format…

In unseren Gründungstagen anno 1994/5 (also frühes Internet-Tertiär) war unser Lebenswandel außerordentlich gesund! Zumeist quollen die Aschenbecher über – quasi analog zu unserem Wachstum, die Haufen leerer Getränkeflaschen, die vordem mit Inhalten meist extrem hoher Energiedichte (oder anderen „förderlichen“ Inhaltstoffen) gefüllt waren, wuchsen in den Himmel, und auch die Berge leerer Fastfood–Packungen erreichten enorme Dimensionen. Natürlich ging da das eine oder andere Pfündchen dahin, wo es eigentlich nicht hin sollte – denn unsere Kunden waren uns natürlich immer wichtiger als unsere Gesundheit.
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Jul 2
Das Auge in der Paramide der Illuminaten...
Das Auge in der Paramide der Illuminaten – ein geheimnisvolles Zeichen, für das es vielerlei Deutungen gibt.

“Zu Beginn gab es den Plan.
Dann kamen die Annahmen.
Und die Annahmen waren ohne Form.
Und der Plan war ohne Substanz.
Und Dunkelheit war auf den Gesichtern der Arbeiter. Und sie redeten und sagten: “Das ist alles Scheiße, und es stinkt”.
Und die Arbeiter gingen zu ihren Aufsehern und sagten: “Es ist wie ein Haufen Kot, und wir können mit dem Gestank nicht leben”.
Und die Aufseher gingen zu ihren Managern und sagten: “Es ist ein Container voller Exkremente, und es ist es sehr stark, sodass niemand es ertragen kann.”
Und die Manager gingen zu ihren Direktoren und sagten: “Es ist eine Ladung Dünger, und niemand kann die Wirkung ertragen.”
Und die Direktoren sprachen unter sich und sagten: “Es enthält das, was das Pflanzenwachstum anregt, und es ist sehr stark.”
Und die Direktoren gingen zu den Vizepräsidenten und sagten: “Es fördert das Wachstum, und es ist sehr stark.”
Und die Vizepräsidenten gingen zum Präsidenten und sagten: “Dieser neue Plan wird aktiv das Wachstum und die Stärke unserer Firma fördern, und es ist sehr effektiv.”
Und der Präsident sah auf den Plan und erkannte, dass er gut war.
Und der Plan wurde die Vorgabe.
Und schon war die Kacke am dampfen.”

“Situation normal – all fucked up.” weiterlesen »