Güteverhandlung vor dem Arbeitsgericht

Kurz ein Wort zur Güteverhandlung am 27.08.2009 (offizieller Text): Die Sach- und Rechtslage wurde erörtert. Der Güteversuch scheiterte. Dem Kläger wird aufgegeben, zum Schriftsatz der Beklagten vom 16.08.2009 abschließend weiter vorzutragen.

So viel dazu. Zum Schriftsatz der Beklagten *lach*: Der Gerichtstermin stand nun seit ca. 3 Monaten fest und meine ehemalige Arbeitgeberin hatte ausreichend Zeit sich zu meiner Klage zu äußern. Allerdings hat sie ihre Stellungnahme erst am 20.08.2009 beim Arbeitsgericht abgegeben, so dass mir der Schriftsatz am 26.08.2009 – also einen Tag vor dem Termin zur Güteverhandlung(!) – zugestellt wurde. Der vorsitzende RiAG Stein, der 15 Minuten für die Güteverhandlung anberaumt hat, gestatte mir auch nur auf den dieser Stellungnahme angefügten Zeugnisentwurf einzugehen. So sind wir dann einzelne Punkte aus dem erneut unzureichendem Zeugnisentwurf, der dieser Stellungnahme angehängt wurde, durchgegangen. Die ehemalige Arbeitgeberin war zwar bereit einige Punkte zu ändern, aber ich konnte nicht erreichen, dass alle vorgeschlagenen Änderungen aufgenommen werden. Deshalb lehnte ich eine Einigung ab und es wurde ein weiterer Termin, diesmal zur mündlichen Verhandlung vor der Kammer, auf den 08.12.2009 anberaumt.

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