Der schwerste Job der Welt

Februar 4th, 2011 by meinleben

Alle die Kinder haben, die wissen dass Eltern sein der schwerste Job Welt ist. Besonders auf den Schultern der Mütter liegt die Erziehung der Kinder, sie sind dafür verantwortlich dass aus den Kindern rechtschaffende Erwachsene werden, die es nach Möglichkeit im Leben zu etwas bringen. Da man den Job einer Mutter nicht in einer dreijährigen Berufsbildung so einfach lernen kann, muss man sich vielfach nur auf seine Instinkte verlassen und abschätzen, was das Richtige und was das Falsche ist. Leicht ist dieser Job also nicht unbedingt. In den USA gibt es eine Mutter, die es sich denkbar einfach gemacht hat, wenn es um die Erziehung ihrer Kinder ging und dafür hat sie jetzt eine ganze Menge Feinde, die ihr sogar mit Mord drohen.
Amy Chua ist das Kind von chinesischen Einwohnern und sie wollte bei der Erziehung ihrer beiden Töchter nichts falsch machen und erzog sie deshalb nach der chinesischen Methode. Kein Fernsehen, kein Computer und keine Musik aus dem Radio oder dem MP3 Player. Keine Kontakte zu Mitschülern, keine Übernachtung bei Freunden und was noch wichtiger ist, keinerlei Kritik an dem was die Mutter sagt. Dafür stundenlanges Üben auf der Geige oder dem Klavier, lernen und noch mal lernen und das Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr. Alle Zensuren müssen eine eins sein, wenn die Note darunter liegt, dann wird das Pensum noch einmal verschärft. Amy Chua ist so erzogen worden und heute Professorin in Yale. Gegen die „perfekte“ Mutter gibt es übrigens mehr als eine Anzeige wegen Kindesmissbrauch.

Alte Väter sind im Trend

Januar 5th, 2011 by meinleben

Immer wieder kann man in Zeitschriften lesen, dass ein prominenter Mann in den besten Jahren noch einmal Vater geworden ist. Aber auch nicht so bekannte Männer lassen sich immer mehr Zeit mit dem Vaterwerden und es scheint eine Art neuer Trend zu sein, dass Mann mit 50 oder mehr Jahren noch einmal Nachwuchs zeugt. Das ist aber alles nichts gegen einen Mann in Indien, der jetzt im betagten Alter von 94 Jahren noch einmal das Vaterglück genießen kann.
Es klingt unglaublich und ist doch wahr. Ramajit Raghav aus Indien ist noch einmal Vater geworden. Er ist nachweislich 94 Jahre alt und seine Frau wird auf Mitte 50 geschätzt. Sie hat in einem kleinen Krankenhaus in der Nähe ihres Dorfes einen vollkommen gesunden und normal gewichtigen Jungen geboren, der den Namen Karamjit bekommen hat. Für indische Verhältnisse ist der kleine Junge in ein reiches Elternhaus geboren worden, denn sein betagter Vater bekommt eine kleine Rente, die Familie hat zwei Kühe und verdient sich mit Tagelohn noch etwas dazu. Die Frage die alle interessiert, ist folgende: wie kann man so alt werden und dann auch noch so viel Manneskraft besitzen und einen Sohn zeugen? Ramajit Raghav hat dafür eine sehr einfache Erklärung: Er isst jeden Tag ein Pfund Mandeln und ein Pfund Butterschmalz und er trinkt dazu drei Liter Milch. Er ist davon überzeugt, dass er seinen Sohn noch aufwachsen sieht, denn seiner Meinung nach wird er nur durch den Biss einer Kobra sterben und bis dahin vergeht noch sehr viel Zeit.

Frohe Weihnachten

Dezember 22nd, 2010 by meinleben

Boa, jetzt noch die letzten Stunden im Büro und dann kommt auch schopn bal der Weihnachtsmann. Damit habe ich nun noch rund 48 Stunden zum Shoppen der fehlenden Geschenke, die Geschenke schön einzupacken, den Baum zu kaufen und zu dekorieren …

Aber ich wünsche Euch allen wunderschöne und entspannte Tage – auf ein Wiedersehen im neuen Jahr

Vom Winde verweht

Dezember 9th, 2010 by meinleben

Nach der weltweiten Bankenkrise haben viele Menschen ihr Vertrauen in die Geldinstitute verloren. Sie legen ihr Geld lieber unter die Matratze oder bunkern es in alten Keksdosen, damit nichts mehr verschwinden kann. Das hatte sich auch ein Mann aus Westcliff-on-Sea gedacht und seine ganzen Ersparnisse immer bei sich getragen. Keine so gute Idee, denn wenn er sein Geld auf die Bank getragen hätte, dann wäre es sehr wahrscheinlich jetzt nicht weg.

Zunächst hatte der 68-jährige Brite sein Barvermögen als eiserne Reserve unter sein Bett gelegt. Da hatte er allerdings noch einen Wachhund. Als das Tier dann starb, musste er sich etwas anderes einfallen lassen. Er kam auf die Idee, sein Geld, jährlich rund 2350,- Euro, nicht mehr aus den Augen zu lassen und nahm es jeden Tag mit zur Arbeit ins benachbarte Essex. Das Auto, in dem die Scheine deponiert waren, wurde immer so abgestellt, dass der Mann, der seinen Namen (aus verständlichen Gründen) nicht nennen will, es immer im Auge hatte. Eines schönen Morgens, als er um kurz nach 6°° Uhr wie immer zur Arbeit fahren wollte, legte er seine Ersparnisse nur kurz auf das Autodach und vergaß sie dort. Als er in Essex ankam, waren die knapp 95.000,- Euro verschwunden, praktisch vom Winde verweht. Der völlig verzweifelte Mann suchte zusammen mit seinem Enkel die ganze Strecke ab, aber alles was sie fanden, war der leere Umschlag, in dem die Scheine vorher waren.
Die örtliche Polizei machte dem Pechvogel keine großen Hoffnungen, hat aber von dem Umschlag vorsichtshalber mal die Fingerabdrücke abgenommen

Bei diesem Namen dauert es länger

November 15th, 2010 by meinleben

Manche Menschen sind verzweifelt über ihren Nachnamen. Manche Namen hören sich einfach nur schrecklich an, andere sorgen für Lacherfolge und wieder andere klingen so wie ein herunter gefallenes Scrabble Spiel. Einige Namen man traut sich erst gar nicht zu sagen und wieder andere kann man erst gar nicht aussprechen, weil sie zu den so genannten Zungenbrechern gehören. Wie aber muss man sich fühlen, wenn man Bernd Ottovordemgentschenfelde heißt?

Ein Mann aus Leopoldshöhe in Nordrhein-Westfalen, der diesen Namen und damit auch den längsten Vornamen Deutschlands trägt, hat sich mittlerweile daran gewöhnt. Allerdings ist es im täglichen Leben nicht immer ganz so einfach, einen Nachnamen zu haben, der 24 Buchstaben hat. Seine Unterschrift kürzt er grundsätzlich ab, sagt der Fliesenleger. Kein Wunder, in der Zeit in der er seinen Namen geschrieben hat, haben andere Leute dreimal ihren Namen unter ein Dokument gesetzt. Schwierig wird es allerdings bei der Krankenkassen- oder Kreditkarte, denn dort wird die vollständige Unterschrift verlangt und der Platz auf den Karten reicht natürlich nie aus. Auch wenn es um Visitenkarten geht, hat Bernd Ottovordemgentschenfelde so seine Probleme. Wenn er seinen Namen ausschreibt, dann muss die Karte länger sein als es normale Visitenkarten sind, oder der Name muss deutlich kleiner gedruckt werden und dann kann ihn kein Mensch mehr lesen.

Seiner Frau und vor allem seiner Tochter wollte der Mann mit dem langen Nachnamen Mühen und Stress ersparen, sie heißen nur Genschtenfelde. Das ist zwar auch noch relativ lang, sorgt aber für wesentlich weniger Verwirrungen und Nachfragen, als der Name von Vater und Ehemann.

Mal ein Spartipp

November 2nd, 2010 by meinleben

Alles was man zum täglichen Leben braucht, kann man im Onlineshop von AllesAnna bekommen. Nahrung für das Baby und Futter für die Haustiere, Kosmetik und Pflegeprodukte, alles für Gesundheit und Wellness – das ist nur ein kleiner Teil des Sortiments im Drogeriemarkt AllesAnna. Wer zum Beispiel verreisen will, der muss nicht mehr lange nach Sonnenschutzmittel, Zahnpasta oder Windeln für das Baby suchen, sondern sollte direkt zu AllesAnna klicken und dort bequem und schnell einkaufen. Der Internetshop ist gut aufgebaut und man findet alles, ohne lange suchen zu müssen. Aber man kann bei AllesAnna jetzt auch Geld sparen.

Auf das komplette Sortiment bei AllesAnna gibt es ohne eine zeitliche Begrenzung, einen Rabatt von 5,- Euro. Alle die für mindestens 25,- Euro bei AllesAnna bestellen, bekommen an der Kasse im Drogeriemarkt den 5,- Euro Rabatt automatisch abgezogen. Da lohnt es sich doch, schon mal für den nächsten Winterurlaub einzukaufen.

Wiesn überlebt

Oktober 6th, 2010 by meinleben

Wow, was waren das wieder für 17 Tage – ja, diesmal 17 Tage, da die Wiesn anlässlich des 200-jährigen Jubiäums um einen Tag verlängert wurde. In diesem Jahr kamen rund 6,4 Millionen Menschen auf das Oktoberfest, das sind 700.000 mehr als im Vorjahr. Dementsprechend ist auch der Konsum gestiegen. Es wurden etwa sieben Millionen Liter Gerstensaft getrunken … Besonders das doch gute Wetter hat die Trinklaune neben dem einen zusätzlichen Tag so gesteiert. Aber jetzt heisst es erst wieder einmal zur Normalität zurückzukehren. Und eigentlich bin ich auch mal ganz froh, ein paar Wochen kein Hendl mehr essen zu müssen. Aber ich zähle natürlich schon wieder die Tage zur nächsten Wiesn. 2011 wird wieder ein Fest :-)

Hallo Sommer

August 30th, 2010 by meinleben

Das gibt es doch gar nicht – wir haben August (ok, Ende August), aber immer noch Sommerferien und es hat 13 Grad als Tageshöchsttemperatur (zumindest jetzt um 13.45). Das kann es doch mal echt nicht sein. Auch wenn ich heute arbeiten muss, kann ich nachher wieder ne dicke Jacke für den Heimweg anziehen. Und Socken habe ich zum Glück heute morgen auch noch angezogen. Hallo Sommer, ich will Dich wieder sehen!

Unzählige Spamkommentare

August 19th, 2010 by meinleben

Es ist ja echt unfassbar, wieviele Kommentare hier täglich kommen – und die meisten bieten mir supergünstige Pillchen (hallo, ich noch jung, ich brauche das noch nicht) oder sehr gerne auch Versicherungsvergleiche (ok, Autoversicherung könnte mir helfen, nachdem ich auf 200% fahre) an.

Aber das ärgerliche ist, dass ich ja echt immer alles lesen muss, um die sinnhaften Kommentare rauszufischen. Aber was solls, der Sommer macht ja eh Pause und dann lese ich doch mal gerne viele unnötige Kommentare und wundere mich, was die Leute den ganzen Tag tun (also die, die diese Kommentare auch noch schreiben)

Und alle muss man anschauen und dann entsprechend als Spam markieren. Sch

Zurück aus dem Urlaub

August 9th, 2010 by meinleben

und schon wieder gleich am Arbeitsplatz. Eigentlich schade, denn an Urlaub kann man sich echt gewöhnen. Auch wenn das Wetter in Italien nicht 100% war, war es offensichtlich immer noch deutlich besser als in Deutschland. Jetzt hoffe ich mal, dass wenigestens die zweite August-Hälfte hier in Deutschland noch ein paar Sommergefühle verspricht – und der See ruft.