Dieses Ereignis reißt mich aus dem Blog-Schlaf: Ich bin vom American Biographical Institute als “Man of the Year 2012″ nominiert worden. Maßgebend waren mein “außerordentliches Streben und bedeutende Erfolge auf dem Gebiet der Pädagogik”.

Das ist eine schöne Anerkennung meines bisherigen Lebenswerks. Wer mag das Institut in North Carolina auf meine Verdienste hingewiesen haben? Die Schulleitung der Fachschule, an der ich unterrichte? Oder meine Tochter?

Jedenfalls steht mir ein Zertifikat zu – acht mal zehn Inches groß, mit geprägten Goldlettern und kirschholzfarbener Appretur. Ich kann endlich das vergilbte Jackson Pollock-Ausstellungplakat in meinem Büro abnehmen.

Dafür muss ich 295 US-Dollar an eine Kalifornische Bank überweisen. Tja, die “Man of The Year”-Auszeichnung ist eben nicht der Nobelpreis.