Der Mars gibt Internetusern Rätsel auf

6. Juni 2013 · Keine Kommentare

2020 soll die erste Mission zum Mars starten. Im Moment werden Freiwillige gesucht, die sich für dieses waghalsige Experiment freiwillig melden wollen. Das Ganze hat allerdings auch einen Haken. Wer bei der Mission mitmachen möchte, sollte sich allerdings darüber im Klaren sein, dass es nur ein One Way Ticket gibt, denn nach dem sechs Jahre dauernden Flug zum Roten Planeten wird es wohl keine Rückfahrt mehr geben.

Während die Vorbereitungen bei der Nasa auf Hochtouren laufen, gibt der Mars den Usern im Internet hingegen jede Menge Rätsel auf. Seit dem letzten Jahr sendet die Marssonde Curiosity den Menschen auf der Erde jede Menge Bilder, die teilweise für die wildesten Spekulationen sorgen. Erst letzte Woche hielten die Zuschauer bei einem Bild den Atem an, weil man dort angeblich eine Münze auf der Marsoberfläche sehen konnte. Und tatsächlich hat es den Anschein, dass dort im Marssand etwas liegt, was entfernt an eine Münze erinnert. Die Experten der Nasa versuchen die Situation ein wenig aufzuklären. „Auf dem Mars gibt es Gesteinsbildungen aller Art und da ist es auch nicht unwahrscheinlich, dass man dort auch schon einmal einen Stein findet, der entfernt an eine Münze erinnert!“

Nicht weniger mysteriös ist die Aufnahme der Marssonde, die in wilden Kurven und Schleifen auf der Marsoberfläche herumfährt und dabei die seltsamsten Gebilde entstehen lässt. Die Bilder wurden auf der Internetseite der Nasa so oft angeklickt, dass sie sogar kurzzeitig den Server lahmlegten. Auch hierfür hat die Nasa eine Erklärung. „Da die Marssonde zum großen Teil durch Sonnenenergie betrieben wird, kann es schon einmal vorkommen, dass sie ein wenig die Orientierung verliert. Das ist aber nicht weiter ungewöhnlich. Sicherlich erscheint es den Leuten, die die Bilder im Internet sehen, überaus seltsam, doch daran ist nichts komisch oder abnormal. Die Sonde bekommt einfach keinen Strom und bleibt infolgedessen ab und zu einmal stehen oder fährt weiter. So einfach ist das!“

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Alles Fast Food

6. Juli 2012 · Keine Kommentare

Als ehemaliger McDonalds-Mitarbeiterin hat mir diese Nachricht doch sehr gut gefallen :-)

Fast Food ist im Trend, wenn es um die schnelle Mahlzeit geht, und vor allem die bekannten Burger Restaurants erfreuen sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Nicht nur in Deutschland verdienen Burger King und McDonald’s Millionen mit schnellem Essen, auch in Großbritannien essen täglich sehr viele Menschen. So auch Charlotte Chamberlain aus dem kleinen Ort Corby. Als sie aber sah, wie man bei Burger King mit den Burgern umgeht, beschwerte sie sich und bekam eine seltsame Antwort auf ihre Beschwerde Mail.

Charlotte Chamberlain mag Burger, aber sie mag es nicht, wenn ihr Burger in der Mikrowelle aufgewärmt wird und genau das hat man bei Burger King gemacht. Die 25-jährige schrieb deshalb an die Firmenzentrale und beschwerte sich, denn schließlich wirbt die Burgerkette mit immer frisch gegrilltem Fleisch. Die Antwort, die Charlotte bekam, war etwas seltsam, so wurde sie unter anderem eine „hohle Nuss“ genannt, und man riet ihr, doch in Zukunft lieber beim Konkurrenten McDonald’s zu essen. Charlotte wollte sich das nicht gefallen lassen und schrieb an die „Daily Mail“. Nach den Recherchen der Zeitung stellte sich heraus, dass die Mail von einem gefeuerten Filialleiter kam, der noch immer die Zugangsdaten für das Burger-King Mail Konto hatte und diese Mail noch an weitere Kunden verschickt hatte.

Burger King selbst reagierte sofort und schenkte Charlotte Chamberlain einen großzügigen Gutschein quasi als Entschuldigung, aber die junge Engländerin wird diesen Gutschein sehr wahrscheinlich nicht einlösen. Sie mag einfach keine aufgewärmten Burger, und Burger King schwört nach wie vor auf die praktische Mikrowelle.

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Schönheit hat ihren Preis – auch bei Hunden

12. März 2012 · Keine Kommentare

Facelifting und Bauchstraffung gehören zu den chirurgischen Eingriffen, die viele Menschen nutzen, um wieder jung und frisch auszusehen. Ob das am Ende auch der Fall ist, bleibt dahingestellt. Aber manchmal sind solche Operationen auch notwendig, wenn sie zum Beispiel das Leben erleichtern. Nicht nur beim Menschen kann eine kosmetische Operation von Nutzen sein. Eine Geschichte aus England zeigt, dass auch Tiere an Lebensqualität gewinnen, wenn sie geliftet und gestrafft werden.

Junior ist fünf Jahre alt und eigentlich ein Prachtexemplar seiner Rasse. Wenn da nicht eine angeborene Krankheit wäre, die dafür sorgt, dass der Körper des Bluthundes immer mehr Haut produziert. Junior konnte durch die ständig wuchernde Haut nichts mehr sehen und auch das Laufen fiel ihm zusehend schwerer. Er hatte im wahrsten Sinne des Wortes die Schnauze voll und darum entschlossen sich seine Herrchen Denis und Davis Smart, zu handeln. Sie brachten ihren geliebten Vierbeiner zu einem Tierarzt, der Junior von seiner überschüssigen Haut befreite und aus ihm wieder einen ganz neuen Hund machte. Jetzt sieht der Bluthund wieder aus wie in Hund in seinem Alter aussehen sollte und er kann auch wieder über Wiesen laufen und sich austoben. Allerdings waren das Facelifting und auch die Bauchstraffung nicht ganz billig, denn für die aufwendigen OPs, die Medikamente und für die Kosten, die sonst noch angefallen sind, musste das Ehepaar aus Selby in der englischen Grafschaft North rund 11.000,- Euro auf den Tisch legen. Aber das war ihnen ihr Hund wert, der jetzt wieder glücklich und zufrieden ist.

Im Vergleich zu den Kosten Schönheits-OPs bei Menschen sind Tieroperationen ja schon recht teuer (zumindest wenn man den Kosten, die auf kosten-schönheitsoperation.de angegeben sind, glauben kann. Oder man bringt seine Tiere ins Ausland (z.B. Ungarn, Tschechien), da wären diese Kosten dann vielleicht auch für Tiere nierdiger ;-)

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Glück im Unglück

22. Dezember 2011 · Keine Kommentare

Wenn es nach dem alten Sprichwort geht, dass Lügen kurze Beine haben, dann müsste der Amerikaner Scott Bennett jetzt um einige Zentimeter kleiner sein. Der 45 Jahre alte Mann aus Brooksville im Bundesstadt Pennsylvania ließ kurzerhand seine Mutter sterben, nur weil er in Urlaub fahren wollte.

Wenn der Chef ein paar Tage Sonderurlaub nicht genehmigt, dann ist das in jedem Fall ärgerlich, aber noch lange kein Grund, die eigene Mutter einfach sterben zu lassen. Scott Bennett hatte von seinem Chef eine Absage bekommen, als er um bezahlten Sonderurlaub bat, und kam auf die seltsame Idee zu sagen, seine Mutter sei urplötzlich verstorben. Um die Geschichte noch ein wenig glaubwürdiger zu machen, gab er in der Tageszeitung auch eine Todesanzeige auf. Die Bestürzung der Nachbarn, Freunde und Bekannten war groß, aber die Überraschung noch viel größer, als sie bei ihren Kondolenzanrufen die Verstorbene höchstpersönlich am Apparat hatten. Scott kam in Erklärungsnot und musste seiner Mutter alles beichten. Ob sie ihm verziehen hat, ist nicht bekannt, aber die Reaktion seines Chefs ist nicht weiter verwunderlich: Er hat seinen ideenreichen, aber leider unehrlichen Mitarbeiter fristlos gefeuert. Scott Bennett muss aber auch noch mit weiteren Konsequenzen rechnen, denn das, was er getan hat, das läuft in Pennsylvania unter ungebührlichem Verhalten und dafür gab es jetzt eine Anzeige.

Seine Mutter kann sich eigentlich nur mit einer anderen Volksweisheit trösten, denn wie heißt es doch so schön: Totgesagte leben bekanntlich länger und das ist immerhin ein schwacher Trost.

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Der Zoll grüßt

3. November 2011 · Keine Kommentare

Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen, heißt es immer. Was eine engagierte Feministin nach ihrer Reise in die USA zu erzählen hat, das ist weniger schön, auch wenn man sich das Schmunzeln nicht verkneifen kann.

Jill Filipovic ist bekennende Frauenrechtlerin und erfolgreiche Bloggerin. Als sie nach Irland flog, musste sie wie alle anderen Passagiere der Maschine auch, ihren Koffer aufgeben. Die USA, nach den Terroranschlägen von 2001 noch immer sensibilisiert, überprüfen nach wie vor stichprobenartig die Koffer am Flughafen. In diesem Fall war es der Koffer von Jill Filipovic. Als diese über die Durchsuchung von der TSA, der amerikanischen Transportsicherheit informiert wurde und man ihr ein entsprechendes Formular aushändigte, schaute sie nicht schlecht, denn auf dem Rand des Formulars hatte ein Mitarbeiter der TSA mit Kugelschreiber „Viel Spaß beim Sex“ geschrieben. Jill Filipovic war in diesem Moment klar, dass man ihren Vibrator gefunden hatte und das war ihr mehr als nur peinlich. Sie hatte den Vibrator bewusst in den Koffer gepackt und nicht mit ins Handgepäck genommen, um Peinlichkeiten zu vermeiden. Auf einem Flughafen in Kamerun hatte sich vor einiger Zeit ein Zollbeamter nämlich Gedanken über ihre Tampons gemacht und so etwas wollte die Feministin nicht noch einmal erleben. Jetzt ist sie entschlossen, gegen die Mitarbeiter der TSA vorzugehen und verlangt eine Entschuldigung für diesen, ihrer Ansicht nach sehr schlechten Scherz.

Die Geschichte wäre nicht einmal publik geworden, wenn Jill Filipovic sie nicht auf ihrem Blog gepostet hätte und seien wir mal ehrlich, so böse war die Notiz wohl nicht gemeint.

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Das falsche Versteck

1. September 2011 · Keine Kommentare

Jeder versucht, sein Hab und Gut so sicher wie eben möglich aufzubewahren. Manche Menschen kommen auf die tollsten Ideen, wenn es darum geht, wertvolle Dinge im Haus zu verstecken, damit Einbrecher sie nicht finden. Manchmal kann das aber auch passieren, dass ein Versteck das falsche ist. Diese schmerzhafte Erfahrung musste ein Mann aus Australien machen.

Plastiktüten sind ein ideales Versteck, wenn es um die Aufbewahrung von Schmuck geht, das dachte sich zumindest ein Mann aus Melbourne. Er versteckte die Ketten, Armbänder und Ringe seiner Frau nebst Goldbarren in einer Plastiktüte und wähnte sie dort sicher. Das Versteck wäre für alle Zeiten ein sehr sicheres Versteck gewesen, wenn die Familie nicht umgezogen wäre. Der vorsichtige Australier gab seinen Kindern beim Umzug den Auftrag, alle Plastiktüten, die im Haus rumstanden, als Müll zu entsorgen. Die Kinder waren offenbar sehr gründlich, denn als dem Hausherrn einfiel, dass auch der Schmuck seiner Frau nebst den Goldbarren in einer Plastiktüte aufbewahrt wurde, war es schon zu spät, denn die Müllabfuhr von Melbourne hatte ganze Arbeit geleistet. Die Tüte samt Inhalt im Wert von umgerechnet 37.000,- Euro war futsch. Und sie wird auch sehr wahrscheinlich verschwunden bleiben, denn auf der Deponie landen jede Woche ca. 1.000 Tonnen Müll und die Preziosen und das Gold wiederzufinden, wäre die berühmte Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Seine Frau, so sagte der australische Pechvogel, hätte den Verlust ganz gut weggesteckt, aber seine Kumpel würden ihn dauernd anrufen, nur um ihm zu sagen, dass der Goldpreis wieder gestiegen ist.

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Es lebe die Kunst

12. Juni 2011 · Keine Kommentare

Ihre Werke sind eine faszinierende Mischung aus abstraktem Expressionismus und Surrealismus. Wie keine andere versteht sie es, die Objekte in ihren Bildern unterzubringen und die Wahl ihrer Farben ist einfach nur exzellent. Das ist die Meinung von Kunstexperten, die die Bilder von Aelita Andre bewerten, die gerade mit einer überaus erfolgreichen Ausstellung in einer der renommiertesten Galerien von New York für Aufsehen sorgt. Das ist nichts Besonderes, sollte man meinen, aber im Fall von Aelita Andre ist es das schon, wenn man bedenkt, dass Aelita erst vier Jahre alt ist.
Vielleicht wurde ihr das Talent in die Wiege gelegt, denn die Eltern des kleinen Mädchens aus dem australischen Melbourne sind beide Maler. Vielleicht ist aber auch nur Zufall, denn die Kleine panscht und mantscht den lieben langen Tag in den bunten Farben, die ihre Eltern im Atelier stehen haben, und drückt ihre kleinen Hände dann einfach nur auf die weiße Leinwand. Daraus werden schließlich die Kunstwerke, von denen die Experten meinen, sie ähneln denen eines Pablo Picasso und für die Kunstfreunde aus aller Welt sehr viel Geld bezahlen. Erst vor einem Monat hat ein Sammler ein Werk der kreativen Vierjährigen für 16.000,- Euro erworben und mit nach Hongkong genommen. Die Ausstellung ihrer Bilder in Manhattan verspricht ein riesiger Erfolg zu werden, aber Aelita interessiert das nicht wirklich. Sie will einfach nur ihren Spaß haben und weiter mit den vielen bunten Farben im Atelier ihrer Eltern spielen. Und wenn dabei wieder ein Meisterwerk entsteht, dann ist das für sie auch in Ordnung

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Das ging ins Auge

28. April 2011 · Keine Kommentare

Angeln ist ein beliebter Sport. Die meisten Angler schätzen am meisten die Ruhe und die Schönheit der Natur, wenn sie oft stundenlang an einem Fluss oder an einem Teich sitzen und darauf warten, dass ein Fisch anbeißt. In Australien kann Angeln unter Umständen aber ein sehr gefährlicher Sport werden. Diese Erfahrung musste jetzt auch ein leidenschaftlicher Angler machen.

Er stand im kniehohen Wasser und hatte seine Rute ausgeworfen, in der Hoffnung, dass ein Fisch anbeißt. Der Angler in Australien dachte an nichts Böses und konnte nicht ahnen, dass er bereits genau beobachtet wurde. Als er aber registrierte, dass etwas nicht stimmt, war es schon zu spät. Ein Krokodil kam aus dem Wasser geschossen und biss ihm in den linken Arm. Wenn Krokodile einmal zubeißen, dann tun sie es richtig und lassen ihre Beute so schnell nicht mehr los. Was tun? Der Angler tat in diesem Moment genau das Richtige: Er stach dem Reptil ins Auge und das ist etwas was Krokodile nicht leiden können. Das Tier ließ los und schwamm davon.

Nach Meinung von Experten hat der Angler kaltblütig und richtig reagiert und das hat ihm das Leben gerettet. Wenn man nämlich versucht, das Maul der urzeitlichen Echse mit den scharfen Zähnen zu öffnen, dann passiert genau das Gegenteil. Das Krokodil beißt noch fester zu und hinter seinem Biss stecken einige Tonnen Gewicht, gegen die kein Mensch mehr eine Chance hat.

Der Angler kam mit schweren Bisswunden in ein Krankenhaus, seine Angelplätze wird er sich jetzt in Zukunft ganz genau ansehen.

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Zwischen den Zeilen lesen

17. März 2011 · Keine Kommentare

Fast alle Bücher haben eine Botschaft und wer sie verstehen will, der muss manchmal auch zwischen den Zeilen lesen können, um diese Botschaft zu verstehen. Wer allerdings im neuen Buch von Sheridan Simove versucht zwischen den Zeilen zu lesen, der hat Pech.

„Professor“ Sheridan Simove hat keinen akademischen Titel, sondern ist nach eigenen Angaben Unternehmer und Schauspieler. Wenn gerade wieder knapp bei Kasse ist, dann „schreibt“ der Lebenskünstler aus England mal eben ein Buch. Wer aber sein neustes Werk kauft, der wird enttäuscht sein, denn es gibt nichts als 200 leere Seiten. „What every Man Thinks About Apart from Sex“ –so hochtragend klingt der Titel des Werks. Aber alle die jetzt meinen, sie würden erfahren, woran Männer noch denken außer an Sex, die gucken in die Röhre. Denn Sheridan Simove ist entweder zu diesem immer wieder brisanten Thema nichts eingefallen, oder er war schlicht und ergreifend viel zu faul, um zu recherchieren und dann zu schreiben.

Das Buch mag skurril sein, was aber noch mehr verwundert, ist die Tatsache, dass dieses „Buch“ zu einem echten Bestseller avanciert. Amazon hatte das sinnentleerte Machwerk ins Sortiment genommen und kann nun vermelden, dass alle Exemplare ausverkauft sind. Wer kauft ein Buch, in dem kein einziges Wort steht? Es waren die englischen Studenten, die diesen Bestseller bekannt gemacht haben. Was als ein „Running Gag“ begann, ist jetzt ein Verkaufsschlager. Im Internet publik gemacht, wollen alle plötzlich das „Buch“ des selbsternannten Schriftstellers haben. Sheridan Simove plant übrigens schon ein zweites Buch zum Thema Sex. Diesmal aus der Sicht der Frauen.

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Glückspilz 2011

23. Januar 2011 · Keine Kommentare

Für einen jungen Mann aus Italien hat das neue Jahr weniger gut angefangen und trotzdem kann er sich jetzt schon als einen der größten Glückpilze 2011 bezeichnen. Darco Sangermano, so heißt der Glückliche, wurde in den Kopf geschossen und erfreut sich trotzdem bester Gesundheit.

In der Silvesternacht ging der 28-jährige Darco mit einer Freundin in den Straßen seiner Heimatstadt Neapel spazieren, als er plötzlich von einem 22 mm Geschoss in den Kopf getroffen wurde. Man muss dazu sagen, dass in der süditalienischen Stadt am Silvesterabend nicht nur mit harmlosen Böllern, sondern durchaus auch gerne mal mit scharfen Waffen geschossen wird. Darco blutete stark und kam sofort mit einem Krankenwagen ins nächste Krankenhaus. Nach den ersten Röntgenaufnahmen stellten die Ärzte fest, dass dem jungen Mann ein Geschoss in die rechte Schläfe eingedrungen und von dort aus an der Augenhöhle vorbei in die Nase gewandert war. Sie machten alles fertig, um dem Pechvogel die Kugel aus dem Kopf zu entfernen, als Darco plötzlich niesen musste und die Kugel wie von einem Katapult geschossen, aus dem Nasenloch flog.

Glück im Unglück, denn die Ärzte mussten lediglich noch ein paar Knochensplitter aus der Nasenwand und der Augenhöhle entfernen. Auch wenn der Mann aus Neapel im Moment noch auf dem rechten Auge etwas verschwommen sieht, wird er nach Meinung seiner Ärzte wieder ganz gesund werden und auch seine Sehkraft auf diesem Auge vollständig wiedererlangen. Auch wenn Darco Sangermano riesiges Glück hatte, am nächsten Silvesterabend wird er mit Sicherheit nicht mehr in den Straßen von Neapel spazieren gehen.

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