Houdini

August 23rd, 2011 by Der "unheimliche" Falk

Freundlich, frei und unbekümmert

traf  ich sie in lauer Nacht.

Ließ mich treiben ohne Sorgen.

Viel geredet, viel gelacht.

 

Unter dem Erlösungsschildchen

scheint Andrang ohne Ende.

Ich freu mich, nicht dabei zu sein.

Und reib´ erleichtert Hände.

 

Entzünd´ ein Streichholz im Wissen

alle Fesseln zu brennen

die mich bis jetzt gefangen hielten.

Erleichterung lernt Freiheit kennen.

Es war einmal…..

August 23rd, 2011 by Der "unheimliche" Falk

Schüchtern flüchtig kurze Berührungen.

Ein schelmisches Lächeln obendrein.

Ein Herz geparkt am rechten Fleck

scheint zynisch, fast perfekt zu sein.

 

Augen so interessiert und geheimnisvoll,

blicken mich an und ich fühl´ mich gemeint.

Die Lippen sinnlich, entfalten sich.

Teufel und Engel empfindsam vereint.

 

Redet viel, scheint abgehoben.

Füße am Boden, Kopf in den Sternen.

Niemals ohne Sinn und Bedeutung.

Wie weit muss ich gehen um mich zu entfernen?

 

Momente hell wie Sonnenlicht.

Genauso selten, ähnlich warm.

Endorphine auf dem Vormarsch,

berührt sie doch nur meinen Arm….

 

Good Mourning Jen

Juli 28th, 2011 by Der "unheimliche" Falk
  • Meine Augenlider so schwer,
  • wollen sich nicht schließen.
  • Die Sicht im “Jetzt und Hier”
  • reißt mich von den Füßen.
  • Nimm doch bitte meine Hand,
  • Flucht zu zweit zur Stadt aus Glück.
  • Meine Spur im weichen Sand,
  • bleibt vor einer Wand zurück.
  • Mauerstein aus Emotionen,
  • jeder angefüllt mit Schmerz.
  • Verlust verbindet seit Äonen,
  • was überwind’ ein reines Herz.
  • Klarheit verlangt Entbehrung,
  • lass los was mir am meisten wert.
  • Das Ziel ist Geistes Klärung,
  • bin ich zu mir zurückgekehrt.

Up to the Sickness

Mai 8th, 2011 by Der "unheimliche" Falk

Warum wurdest du gezüchtet, um infiziert mit falschem Egoismus, über Leichen gehend, einem Ziel entgegen zu hinken, welches doch gar nicht dein eigenes ist?

Schlichte Anmerkungen hinsichlich des Miteinanders werden abgetan mit einem Hinweis darauf, deine eigene Sicht zu überdenken.

“Knallen die anderen wirklich die Türen, oder nimmst du es nur so wahr weil du dich darauf konzentrierst?”

“HALLO, gehts noch? Ich glaub es hackt! Ratschläge zum Zähne putzen von Leuten denen die Fäulnis aus der Schnauze kriecht.” Ermutigen euch eure Mitmenschen tatsächlich durch ihr Verhalten dazu, solche verbalen Flatulenzen abzusondern? Es ist kein Wunder das es zu Himmel stinkt wenn ihr das Maul aufmacht.

Menschen die keine Ahnung vom Reiten haben, sollten den Teufel tun und irgendwas vom Pferd erzählen. Entschuldigst dich für den Ausbruch aber du könntest platzen bei so viel Selbstgefälligkeit.

Was würde denn passieren, wenn plötzlich alle aufstehen um den Schranken in ihren Köpfen den Krieg zu erklären? Nun vielleicht würde unsere Gesellschaft eine Chance haben sich selbst zu überleben. Du wirst es nie erfahren. Was passiert stattdessen?

Du beschränkst dich selbst, indem du deine Gedanken beschränkst durch das Krebsgeschwür der “political correctness”. Du verstaatlichst dich bis du draufgehst. Ich hör sie schon rufen: “oh nein das kann man doch so nicht sagen…..”

Die Geschehnisse vom 11. September 2001 wurden nie befriedigend aufgeklärt!

“oh nein das kann man doch so nicht sagen…..”

Osama bin Laden ist bereits im Dezember 2001 an einem Nierenversagen gestorben und wurde als Gespenst am Leben gehalten um Angst und Panik zu erzeugen und menschenverachtende Gesetze zu erlassen.

“oh nein das kann man doch so nicht sagen…..”

Thilo Sarrazin hat ein mutiges Buch geschrieben.

“oh nein das kann man doch so nicht sagen…..”

Die Guten sind die Bösen und die Bösen sind die Guten nur manchmal sind die Bösen wirklich die Bösen und die Guten die Guten.

“oh nein das kann man doch so nicht sagen das ist viel zu kompliziert…..”

Thats fucking life assholes!!!!

Bist du tatsächlich schon so beschränkt, dass du nicht mehr begreifst was Freiheit wirklich bedeutet?

Wir waren mal das Land der Dichter und Denker. Einer von ihnen hat vor ca 180 Jahren bereits erkannt, dass keiner mehr gefangen ist als jener, welcher fälschlicherweise glaubt frei zu sein!

Ja, lies den Satz ruhig zweimal das kann nicht schaden. Man sollte ein Gefängnis zunächst auch als solches erkennen bevor man versucht auszubrechen. Tust du das nicht besteht nicht die geringste Chance auf Veränderung.

Einstein hat gesagt: “Gott würfelt nicht!” Recht hat er, denn du tust es! Aber wer bist du schon?

Du bist das schwächste Glied in der Kette. Du bist die Migräne die alles in dir zerfrisst. Du bist das Feuer, dass dich bei lebendigem Leib verbrennt. Du wirst dich überall finden egal wie gut du dich versteckst. Du bist die verborgene Variable. Du bist der Zusammenbruch des Zustandsvektors. Du bist die Frage, die sich niemand zu stellen traut. Du bist die Antwort darauf. Du bist die zuversichtzerstörende Pestilenz. Du bist der letzte deiner Art, der sich weigert zur Arterhaltung zu ficken, nur um deiner Geltungssucht ein verschissenes Denkmal zu bauen.

Du bist der verdammte Würfel. Du entscheidest welche Seite oben liegt, immer. In jeder Sekunde deines wachbewußten Lebens hast Du die Wahl wer du sein willst. Das bedeutet Freiheit. Das geht einher mit der Verantwortung für deine Entscheidung. Das sind zwei Seiten einer Medaille.

Und alles das, was du in mir siehst, ist das was du nie zu Gesicht bekommst. Und alles das was du von mir willst, ist das was ich nie sein werde.

Ich werde niemals die Krücke sein, welche dich befähigt zu gehen.

Ich weiß, dass alles was ich sage in meinem Kopf Sinn ergibt. Denn genau das ist der Platz an dem mein innerer Frieden herrscht, mein Kopf.

Ich scheiss drauf was du sagst,…….. ich habe Angst so zu sein wie du,……. deine Welt ist ist ein Fake,……und ich brenne vor Leidenschaft die in deiner Welt nicht mehr existiert,…..

T. R. U. S. T.

Januar 3rd, 2011 by Der "unheimliche" Falk

Früher war es Stammgast hier,

trank etwas, amüsierte sich.

Heute kommt es nicht mehr her,

du misbrauchtest es und es veränderte mich.

Es war immer bei uns als Begleitung,

als Freund, Beobachter und gute Fee.

In letzter Zeit findet eher der Zweifel Verbreitung

und eine Zukunft die ich jetzt viel klarer seh’.

Dort bläst es sich nun langsam wieder auf

wie ein Schlauchboot, dass siehst du nicht gerne

Denn du sitzt diesmal nicht mit drauf

ich leg alleine ab, in weite Ferne.

Phönix

Januar 2nd, 2011 by Der "unheimliche" Falk

“Nur weil du dich gut fühlst

bedeutet das nicht, dass du recht hast!”

Ich spüre wie du mit diesem Satz meine Wut kühlst,

der doch nur Ausdruck ist von dem was du verpasst.

Was das Leben bereithält, bezahlst du!

Das Wertvollste davon nicht mit Geld.

Dein Sparstrumpf , fast leer

und du spürst gleich geht nichts mehr.

Das Duo-Infernale – Panik und Mut

beide kennst du nur zu gut.

Verstecken sich feige hinter deinem Traum.

Du guckst entgeistert, glaubst es kaum.

Als die Abrissbirne in dein Leben knallt,

alles mit sich reisst, du fühlst dich alt.

Nichts gewonnen, alles verloren…..

was du nicht begreifst: Du bist grad neu geboren!

Freund!

November 20th, 2010 by Der "unheimliche" Falk

Ich sage zu Dir: “Oh Wunderbarer, lass mich Dich ehren und dir ein Denkmal bauen. Denn alle sollen wissen wie Du bist:

Dein Ohr immer lauschend

Deine Schulter unersetzlich

Dein Interesse ungebrochen

Deine Anmerkungen immer neugierig

Deine Geduld grenzenlos

Deine Meinung schrankenlos

Deine Angebote immer aufrichtig

Dein Handeln immer selbstkritisch

Deine Erfahrungen immer wertvoll

Dein Urteil immer wertfrei

Dein Rat immer selbstlos”

“Nein” erwiderst Du, “ich erlaube nicht, dass Du mich zu Deinem Götzen machst und mir Deine Selbstverantwortung aufbürdest. Es genügt mir wenn ich Dein Freund sein darf. Nichts ehrt einen Menschen mehr, als einer der ihn als Freund für würdig erachtet!”

Von Zwergen und Riesen

November 20th, 2010 by Der "unheimliche" Falk

Kein Ventil.

Regulierung defekt.

Selbstschutz abgeschaltet.

Verantwortung abgelehnt. Notwendigkeit verleugnet,

Freiheit durch Verantwortung. Stärke durch Freiheit.

Freier Fall ohne Angst.

Ohne Anfang auch kein Ende.

Gut und Böse nur Metaphern. Geistige Gesundheit durch Erkenntnis.

Information nicht länger  Scheuklappen. Das “ist” ersetzt durch das “vielleicht”.

Annäherung.

Realität = Ereignisse x Ansichten²

Kollektive Subjektivität. Massenpsychose ohne Ansteckungsgefahr.

Kranke Pflanze durch vergiftete Wurzel.

Angst vor der Einsamkeit, der Begleiterin des fahlen Reiters.

Moderndes Fleisch, verfaulende Gedanken.

Inkubationszeit nicht vorhanden.

Egotrip als Langzeitantibiotikum.

Endloser Albtraum. Heilung aussichtslos.

Hoffnung erwürgt vom Aktionismus. Freiheit ermordet von Opportunisten.

Die Zukunft psychisch vergiftet, physisch unfähig.

Du akzeptierst es jeden Tag!

Denken ein Fremdwort. Angst + Unterwerfung = Tradition.

Blinder Hass kleiner Mann, der Schwache liegt immer falsch.

“Wir sind Riesen, die von Zwergen erzogen wurden mit einem Buckel rumzulaufen. Wir müssen lernen uns zu voller Größe aufzurichten.” – R. A. Wilson

Glauben versus Wissen

November 16th, 2010 by Der "unheimliche" Falk

Für alles was war.

Für alles was ist.

für alles was sein wird.

Gegen alles was nicht getan nicht gesagt und nicht gedacht wurde.

Gegen alles was der Weg bereit hält. Wenn alles verbraucht ist, wird nach mehr gebettelt.

Tausende verschiedene Gesichter sind doch ein und dasselbe.

Ständiges Kreisen um die Mitte, die doch nie gefunden wird.

Eine Illusion, geschaffen zu einem einzigen Zweck: Gefangene machen.

Auf ewig gebunden im Kerker des eigenen Verstandes.

Flucht chancenlos. Das Gefängnis nicht erkannt.

Du bist dein eigener Gefängniswärter, pflichtbewußt und unbestechlich.

Immer und immer wieder wird der Sieg über Dich selbst dich befreien.

Ohne Kampf……

Wer ist der Meister, der das Gras grün macht?

November 16th, 2010 by Der "unheimliche" Falk

Sie fängt an alt zu werden, die Geschichte, welche bis jetzt nicht erzählt wurde. Nachdenken, bevor wir uns in bereits Bekanntes stürzen, ist mühsam.

Erinnerungen an Jugendtragödien, ohne den Versuch Lösungen für vergangene Probleme zu finden.  Haben abgeschlossen damit, inhaltsleere Briefe zu schreiben. Gibt es keinen anderen Weg?

Dein Bild jeden Tag vor mir zu sehen kann mein Herz retten, oder brechen, wenn mir das Sprechen schwerfällt und du nicht zuhörst.

Deine tränenüberströmten Augen machen mein Herz so schwer, und wieder entferne ich mich weiter von dem, was wir nie hatten.

Es ist sinnlos zu bereuen was Gestern gesagt. Wir können nicht ungeschehen machen was getan. Wir können den Moment schauen.

Ich ginge so viel weiter um den Grund zu finden für mein Hiersein, meinen Auftrag. Endlos ist dass, was ich gäbe um zu verstehen was du meintest mit den Worten:

“Wie kann ich mich lebendig fühlen?

Wenn alles was mir bleibt ist, mir das Genick zu brechen um zu überleben!”

Ist das erneut ein sanfter Hinweis auf den Kontrollverlust, den wir zu akzeptieren haben?

Warum soll ich deine Hand nehmen, wenn du mir kein Happy End verprechen kannst?

Weglaufen? Soviel, dass zu teilen noch übrig. Einfach nicht genug.

Wir sind so viel mehr als Freunde und viel zu jung um unsere Wünsche und Träume wegzuwerfen…….