Parfüm ist mehr als nur ein Kosmetikartikel, der dazu dient, attraktiver auf das andere Geschlecht zu wirken. Im Gegenteil, Viele sehen in Parfüms etwas, das sie nur für sich selbst benutzen und das zu jeweiligen Laune passt.

Düfte sprechen einen sehr ursprünglichen Teil unseres Gehirns an und sind eng mit unseren Emotionen und Erinnerungen verknüpft. Wer kennt nicht die schönen Gedanken, die der Duft der Lieblingsspeise aus der Kindheit auslöst? Ob die Lieblingsoma oder ein besonderes Erlebnis, Aromen wie Apfelkuchen, reife Erdbeeren oder der Geruch nach Rosen versetzt uns in eine besondere Stimmung.

Nicht zuletzt nutzen Marketinstrategen diesen Effekt bewusst, indem sie die Luft in Geschäften mehr oder weniger gut merklich mit Duftstoffen versetzen, um die Kauflust zu stimulieren. Und Kunden nehmen Abstand von Waren mit unangenehmem Geruch, seien es nun Lebensmittel oder aber Möbel und Wohnaccessoires.

Die Aromatherapie verwendet ätherische Öle verschiedener Pflanzen, um Seele und Körper ins Lot zu bringen. Ob Einnahme, Inhalieren, Auftragen auf die Haut oder aber durch simples Verdunsten der Aromen in die Zimmerluft, viele Öle haben unterschiedliche Anwendungsweisen. Auch in Parfüms entfalten sie ihre Wirkung.

Mit Duftölen und –kerzen oder Räucherstäbchen bringt man eine bestimmte Atmosphäre in jeden Raum. Neben den Produkten aus dem Supermarkt kann man die Aromaöle auch bei der Parfümerie Douglas online bestellen. Wichtig ist, auf Qualität, sprich Reinheit und natürlichen Ursprung zu achten.

Eine kleine Liste der Wirkungen bekannter ätherischer Öle:

  • Anregend wirken zum Beispiel die Aromen von Orange, Lemongrass und Minze, aber auch Gewürze wie Thymian und Ingwer. Perfekt also für einen Tag, an dem es an Motivation fehlt oder der anstrengend zu werden verspricht.
  • Wer zur Ruhe kommen möchte, sollte auf Kamillie, Majoran, Oregano, Rosenholz oder Lavendel setzen.
  • Wer zu sehr friert, kann mit Zimt nachhelfen.

Wichtig ist bei der Aromatherapie: Sie kann die Schulmedizin nicht ersetzen, aber sinnvoll ergänzen. Vermeiden Sie zu hohe Konzentrationen, da sie Haut und Schleimhäute reizen und sich ihre eigentlich wohltuende Wirkung ins Gegenteil verkehren kann. Allergiker (auch gegen Pollen) sollten Vorsicht walten lassen und lieber den Kontakt und das Einatmen vermeiden.
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