Körperliches Wohlbefinden

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Archiv für die Kategorie ‘Medizin

Energiegeladen durch den Alltag

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Montag
Aug 26,2013

Unsere moderne Welt verlangt uns immer mehr ab. Stress durch Doppelbelastung zwischen Beruf und Familie, Hektik und sich stetig steigernder Druck am Arbeitsplatz setzen uns zu. Deshalb wird es immer wichtiger, sich gesund und ausgewogen zu ernähren um gesund zu bleiben und energievoll die Anforderungen des Alltags zu bewältigen.

Gesunde Ernährung als Basis

Nur wenn Sie Ihrem Körper alle Stoffe zuführen, die er benötigt um gesund zu bleiben, können Sie auch die volle Leistung bringen. Fast Food, viel zu viel Fett, dazu noch Hetze beim Essen, bestraft unser Körper mit dem Gefühl, schlapp und müde zu sein. Er muss ja auch richtig arbeiten, um fettes Essen zu verdauen – wie soll da noch Kraft übrig bleiben? “Du bist, was Du isst” könnte man auch übersetzen mit: “Du kannst soviel leisten, wie Du in Deine Ernährung investierst”.

Dazu muss man nicht auf teure Bioprodukte zurückgreifen, auch wenn diese nachweislich eine höhere Nährstoffdichte aufweisen. Es reicht aber in der Regel schon, auf häufiges Fast Food zu verzichten. Sich die Zeit und Muße zu nehmen, ausgewogen zu kochen, und dabei ein wenig auf die Ernährungspyramide zu achten, reicht in den meisten Fällen schon aus um genügend Energie durch Ernährung zu haben.

Ein paar Tipps zur richtigen Ernährung.

Ein konstanter Blutzuckerspiegel ist eines der Geheimnisse richtiger Ernährung. Langkettige Kohlehydrate, wie in Vollkornprodukten enthalten, halten länger satt und sorgen für einen konstanten Blutzuckerspiegel. Zusätzlich sollten Sie dafür sorgen, genügend Eiweiß zu sich zu nehmen. Sojaprodukte liefern neben Fleisch hochwertiges Eiweiß und die darin enthaltenen Proteine helfen, Ihre Zellen und Muskeln aufzubauen. Zur weiteren Unterstützung kann man auch Nahrungsergänzungsmittel versuchen.

Unverzichtbar ist frisches Obst und Gemüse, am besten 5 Hände voll jeden Tag. Rohkost wird auf unserem Speiseplan oft vergessen, dabei enthält gerade sie eine Vielfalt an unverzichtbaren sekundären Pflanzenstoffen. Rohkost kann sinnvoll, um die Vitamine auch verwerten zu können, durch hochwertige Fette ergänzt werden. Hochwertige Öle und Fette sind für Ihre Gesundheit unverzichtbar und dabei wertvolle Energielieferanten.

Nahrung und Trinken sind die Treibstoffe des Körpers. Bewusste Ernährung und kontrolliertes Trinkverhalten helfen, aktiv, leistungsfähig und gesund den Alltag zu meistern. Energievoll allen Anforderungen gewachsen zu sein, hat jeder selbst in der Hand.

F.X. Mayr-Kur

  • Abgelegt in: Medizin
Mittwoch
Jul 17,2013
„Gesundheit kommt aus dem Darm“ – so die Auffassung des österreichischen Arztes Dr. Franz Xaver Mayr. Im Rahmen der F.X. Mayr-Kur wird also davon ausgegangen, dass ein gesunder Darm Heilwirkung für den ganzen Körper haben kann. Über den Darm werden Nährstoffe aufgenommen, und ein kranker Darm ist nicht in der Lage, diese Aufgabe zufriedenstellend auszuüben. Daher ist es primäres Ziel der F.X. Mayr-Kur, den Darm zu „sanieren“, also zu reinigen, zu entschlacken und zu entgiften. Da es sich um eine niedrigkalorische Diät handelt, geht zumeist auch ein Gewichtsverlust damit einher.

Die KurDie Mayr-Kur ist auch bekannt unter dem Namen Milch-Semmel-Diät, denn nach einigen vorgeschalteten Entlastungstagen mit ballaststoffarmer, leichter Kost besteht die Fastenspeise aus täglich zwei bis vier altbackenen Weißmehlbrötchen und Vollmilch, die löffelweise zum Einspeicheln der Semmelstücke genommen wird. Hinzu kommt eine Flüssigkeitsmenge von täglich drei bis sechs Litern, und zwar vor allem Wasser und ungesüßte Kräutertees. Die Essregeln besagen, dass jeder Bissen 40 bis 50 Mal gekaut wird – dann schmeckt er süßlich und darf geschluckt werden. Der süßliche Geschmack ist ein Zeichen dafür, dass der Nahrungsbrei bereits im Mund durch die im Speichel enthaltenen Enzyme aufgespalten wurde. Hierdurch soll der Verdauungstrakt und insbesondere der Darm entlastet und geschont werden. Durch das langsame Essen tritt zudem nach etwa 20 Minuten ein Sättigungseffekt ein. Nach dem Essen darf 1 Stunde lang nichts getrunken werden. Diese Basiskost ist maximal eine Woche sinnvoll. Soll die Kur länger dauern (bis zu drei Wochen), wird in der zweiten Woche zusätzliches Protein über Magerquark, Joghurt oder später auch Frischkäse und mageren Schinken zugeführt. Anschließend folgt der Kostaufbau mit Gemüsesuppe, Knäckebrot mit Quark und gedämpftem Gemüse.

Ursprünglich bestand die F.X. Mayr-Kur aus drei Elementen, die auch als Säulen der Mayr-Kur bezeichnet werden. Hierbei handelt es sich um:

  • Schonung
  • Säuberung und
  • Schulung

Säule 1 und somit die Schonung beinhaltet die Ruhigstellung des Darmes durch Fasten mit wenig fester Nahrung. Hinzu kommt als 2. Säule die Säuberung des Darms, was durch Abführen mit Bittersalz, Einläufe und Bauchmassagen gewährleistet wird. Säule 3 ist die Schulung und umfasst das beschriebene gründliche Kauen der Semmeln und das bewusste Essen, das nach der Kur möglichst beibehalten werden sollte. Heute kommt mindestens eine weitere Säule hinzu, nämlich die Substitution. Dabei handelt es sich um die Zufuhr von Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Basenpulver), um Mangelzustände zu vermeiden. Die moderne stationäre Mayr-Kur setzt auf zwei zusätzliche Elemente, und zwar mit Säule 5 auf sportliche Aktivität, also moderate Bewegung, und mit Säule 6 auf Selbstfindung durch Entspannungstechniken und Gesprächstherapie.

Wenn Sie selbst einmal eine Mayr-Kur ausprobieren möchten, finden Sie nachfolgend zahlreiche Anbieter für diese spezielle Therapie.

Allgemeine und weiterführende Informationen finden Sie hingegen auf der Website der Internationalen Gesellschaft der Mayr-Ärzte unter www.fxmayr.com.

Bilderquelle: © Ljupco Smokovski – Fotolia.com

Wein & Gesundheit

Donnerstag
Okt 11,2012

Wein ist von alters her ein Symbol für Festlichkeit und rituelle Handlungen. Vom Altertum bis in die Moderne wird er mit dem Göttlichen in Verbindung gebracht, etwa bei der Eucharistie, bei der er das Blut Christi symbolisiert. Entsprechend groß ist die Auswahl an Weinen, die dem Genießer im Weinshop zur Verfügung stehen. Weine aus aller Welt, fruchtig, herb, trocken oder lieblich, Jahre gereift oder als junge Weine genossen – sie alle finden ihre Anhänger und tragen zum Wohlgefühl bei. Einen angemessenen Verzehr vorausgesetzt, ist der Wein dazu ebenfalls als Arzneimittel bekannt, das sich positiv auf die Lebensfreude und auf das körperliche Wohlbefinden auswirkt.

Wein als Arznei

Schon der biblische König Salomon bezeichnete den Wein als Arznei, die, in Maßen genossen, Leidenden helfe. Und auch die moderne Wissenschaft hat längst nachgewiesen, dass ein bis zwei Gläser edlen Weines pro Tag sich als gesundheitsfördernd erweisen können. So schützt beispielsweise der Genuss von einem Glas Rotwein am Tag vor dem großen Risiko Herzinfarkt. Aber auch die Gefahr von Thrombose, Krebs- und Gefäßerkrankungen kann durch den bedachtsamen Genuss verringert werden. Möglich ist dies, da der Rebensaft sich positiv auf die Fließ- und Gerinnungseigenschaften des Blutes auswirkt und auf diese Weise zum Abbau schädlicher Stoffe wie des LDL-Cholesterins beiträgt. Zudem enthalten Weine Phenol, das sich Forschern zufolge hemmend auf die Tumorbildung auswirkt und dafür sorgt, dass die Kapillaren der Arterien frei von Fettablagerungen bleiben. Werden dem Körper Phenole zugeführt, so wird zudem der Abbau von Vitamin E verringert, was sich ebenfalls positiv auf die Gesundheit auswirkt.

Wichtig: Die Fähigkeit zum Genuss

Die Liste der gesundheitsfördernden Wirkungen, die ein moderater Weingenuss mit sich bringt, könnte noch verlängert werden. Doch gilt natürlich auch: Ein Weinversand ist keine Apotheke. Weinkenner werden daher weiterhin den Genuss im Getränk suchen und nicht die medizinische Heilkraft. Denn letztlich ist es gerade die Fähigkeit zum Genuss, die vor jedem Zuviel schützt. Als solches wird das Überschreiten einer bestimmten Tagesdosis an Alkohol angesehen, die bei Frauen mit 10 Gramm und bei Männern mit 20 Gramm bemessen wird.

 

Bildquelle: © Africa Studio – Fotolia.com

Dienstag
Okt 9,2012

Das Fasten ist eine seit dem Altertum bekannte Methode zur Steigerung des persönlichen Wohlempfindens und der Gesundheit. Hierbei stellt das Fasten ein Verfahren zum vollständigen oder teilweisen Verzicht auf Nahrungsmittel und/oder Genussmitteln auf Zeit dar.

Fasten ist eine weitverbreitete Praktik und kann sowohl eigen- als auch religionsmotiviert sein. Sowohl im Judentum, Christentum oder Islam ist das Fasten ein fester Bestandteil und wird je nach Gläubigkeit auch vollzogen. In der Religionspraktik, stellt Fasten jedoch nur teilweise einen Bestandteil zur Gesunderhaltung dar, sondern dient hauptsächlich den Verzicht zu üben um Gott seine Treue durch leiden zu beweisen.

In der westlichen Welt dient Fasten als Möglichkeit sein Wohlbefinden zu steigern. Gesund durch Fasten, ist das Motto des sogenannten Heilfastens.

Ein vollständiger Nahrungsverzicht ist hierbei nicht zwingend erforderlich, weshalb es unterschiedliche Konzepte wie zum Beispiel das Saft- oder Molkefasten gibt.

Zum Beginn des Fastens ist eine kurze Vorbereitungszeit erforderlich, welche sich durch eine Senkung der Nahrungszufuhr auszeichnet.

Durch die Enthaltung von Nahrungsmitteln, stellt der Körper nach einer Zeit auf den sogenannten Hungerstoffwechsel um. Zweck dieser Umstellung ist es, den Energieverbrauch so weit wie möglich abzusenken. Dadurch tritt eine Senkung des Blutdrucks auf, welche das Herz und den Kreislauf entlasten. Auch eine entwässernde Wirkung tritt ein. Durch die Umstellung des Stoffwechsels werden sogenannte Ketokörper gebildet, welche an einem charakteristisch acetonähnlichen Mundgeruch erkennbar sind. Ein weiterer Effekt nach einiger Zeit ist die Ausschüttung von Endorphinen, die dazu dienen das starke Hungergefühl weniger unangenehm erscheinen zu lassen. Die Endorphine können hierbei auch ein Gefühl des Wohlbefindens erzeugen, das von den Fastenden als sehr angenehm beschrieben wird.

Fasten sollte jedoch nur von körperlich gesunden Menschen vollzogen werden und gerade Menschen mit Diabetes oder Schilddrüsenfunktionsstörungen sowie schwangere Frauen sollten ihrer Gesundheit zur Liebe darauf verzichten.

Kritiker stehen dem Fasten skeptisch gegenüber, da eine Vielzahl der positiven Auswirkungen auf die Gesundheit nicht wissenschaftlich bewiesen sind und Fasten eine starke körperliche Belastung darstellt. Mediziner argumentieren, dass in einem gesunden Körper keine Schlacken vorkommen und Giftstoffe bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr über die Nieren ausgeschieden werden.

Die Ohren lebenslang schützen

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Mittwoch
Aug 29,2012

Die Ohren sind ein sehr wichtiges Sinnesorgan. Wie sonst sollten wir am Morgen den Wecker hören? Danach dem Radio im Badezimmer lauschen und später mit den Kollegen bei der Arbeit die Neuigkeiten austauschen? All das, und noch viel mehr, ist möglich weil wir unsere Ohren haben und auch ganz leise Geräusche sofort wahrnehmen können. Das leichteste Rascheln im Gebüsch lässt uns aufhorchen. Wenn die Nachbarin jedoch ihre Wäsche wäscht und die Waschmaschine schleudert, schlafen wir einfach weiter. Wie das funktioniert? Unser Gehirn filtert Geräusche in bekannte und unbekannte Signale und lässt uns vieles tatsächlich überhören, wie zum Beispiel der Lärm des Berufsverkehrs oder die Geräusche aus der Nachbarwohnung.

Ein Geräusch, das unser Gehirn meistens jedoch nicht ausblenden kann, ist das Schnarchen des Partners. Hier können Ohrstöpsel behilflich sein, die das Geräusch deutlich mindern oder für unser Ohr als nicht mehr wahrnehmbar filtern.
Bei großen Veranstaltungen wie Bandauftritten kommt es zu großem Lärm. Wer hier zu nahe an den Boxen steht, riskiert einen dauerhaften Ton im Ohr (Tinnitus) oder eine kurzfristige oder dauerhafte Schwerhörigkeit. Durch sehr laute Töne werden die Sinneshärchen im Ohr, die normalerweise aufrecht stehen, geplättet und sind danach nicht mehr in der Lage, sich aufzurichten. So entsteht ein chronischer Hörschaden. Bei lauten Konzerten helfen Ohrstöpsel, die Ohren zu schonen. Bei der Lautstärke, die dort vorherrscht, werden Musik und Musiker dennoch problemlos gehört, ohne akustische Einschränkungen zu haben.

An vielen Arbeitsplätzen gibt es eine Lärmschutzverordnung, die besagt, dass bei bestimmten Arbeiten Ohrstöpsel getragen werden müssen. Dies betrifft zum Beispiel Fertigungshallen wie es sie am Flughafen gibt. Aber auch Fabriken, in denen laute Arbeiten ausgeführt werden müssen wie zum Beispiel Schweißarbeiten bei Autoherstellern – hier ist Lärmschutz besonders wichtig, um nicht eine Berufskrankheit wie Taubheit oder Schwerhörigkeit zu bekommen.

Solange wir unseren Hörsinn haben, kommt er uns selten nützlich vor aber wenn wir plötzlich auf ihn verzichten müssen aufgrund eines Hörsturzes oder einer Mittelohrenentzündung wird uns plötzlich schmerzlich bewusst, wie wichtig er uns ist und wie viel er uns im Alltag unterstützt.
Im Bus wird in der Regel die nächste Haltestelle angesagt – wer nicht hören kann, muss sich daher die Strecke genau merken, um an der richtigen Station aussteigen zu können.
Abends auf der Couch wenn der Fernseher läuft, nehmen wir Melodien und Gespräche wahr und lassen uns von einem langen Arbeitstag berieseln – ohne den Hörsinn undenkbar.
Wenn wir uns ab und an bewusst werden, wie wichtig uns unsere Sinne sind, so sollten wir auch in den notwendigen Situationen an die Ohrstöpsel denken können.

Lungenschmerzen – was bedeuten sie?

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Donnerstag
Jul 26,2012

Jeder Erwachsene atmet bis zu 20 Mal pro Minute und nimmt dabei ca. acht Liter Luft auf, ein fünftel davon ist reiner Sauerstoff. Diese Luft-Menge kann sich bei körperlicher Anstrengung drastisch auf bis zu 140 Liter/Minute erhöhen.
Eine Reihe von Erkrankungen kann die Lungenfunktion jedoch erheblich beeinträchtigen, was von gelegentlicher Atemnot bis hin zur Angst vor dem Erstickungstod reichen kann. Deuten gelegentliche Lungenschmerzen aber immer auf eine ernstzunehmende Krankheit hin?

Welche Krankheiten können sich hinter Lungenschmerzen verbergen?

Die häufigste Form der Lungenbeschwerden ist eine akute Bronchitis, die meistens infolge einer starken Erkältung auftritt. Die Bronchien sind entzündet, das Ein- und Ausatmen kann Schmerzen verursachen und das Abhusten des Schleims ist auch alles andere als angenehm.
Dies ist zwar sehr lästig, bei richtiger Behandlung aber relativ schnell zu beheben.
Auch der gelegentliche oder permanente Konsum von Drogen („Kiffen“) kann Lungenschmerzen verursachen; als Therapie hat sich das sofortige Beenden des Tütchenrauchens bestens bewährt.
Eine chronisch obstruktive Bronchitis zählt hingegen zu den nicht so harmlosen Erkrankungen. Hierbei sind die chronisch entzündeten Atemwege außerdem verengt, was bei oder nach körperlicher Anstrengung zu großer Atemnot führen kann. Jeder Asthmatiker sollte immer ein Notfallspray bei sich haben, das die verengten Bronchien bei Bedarf wieder erweitert und für einen ungehinderten Atemfluss sorgt. Eine vorhandene Hausstaub- oder Pollenallergie beeinflusst die chronisch obstruktive Bronchitis negativ. Neben der konventionellen Therapie sollten auch alternative Behandlungsmethoden wie die Homöopathie und die Akupunktur genutzt werden.
Auch Lungenkrebs zählt zu den ernsthaften Erkrankungen und betrifft hauptsächlich starke Raucher.
TBC, oder auch Tuberkulose genannt, ist eine chronische bakterielle Infektion, die hauptsächlich die Lunge befällt, aber auch andere Organe wie z.B. das Gehirn betreffen kann. TBC tritt hauptsächlich in Afrika, den GUS-Staaten und Südostasien auf – Menschen mit einem schwachen Immunsystem sind besonders gefährdet.
Das Lungen-Emphysem bedeutet eine erhebliche Einschränkung der Lungenfunktion. Die permanente Überblähung der Lunge hat ein Sauerstoffdefizit im Körper zur Folge, was zu vielfältigen gefährlichen Ausfällen führen kann. Bei frühzeitiger Diagnose dieser Lungenkrankheit besteht noch Aussicht auf eine Linderung der Symptome.

Hat man Fragen zum Thema, kann es hilfreich sein, sich mit Leidensgenossen z.B. in einem Gesundheitsforum auszutauschen.
Zur genauen Klärung der Beschwerden bei Lungenschmerzen sollte aber auf jeden Fall ein Arzt konsultiert werden.

Die richtige Hautbehandlung bei Neurodermitis

  • Abgelegt in: Medizin
Dienstag
Jun 26,2012

Die Hautkrankheit Neurodermitis hat in den letzten Jahren, so scheint es, stark zugenommen. Nicht nur viele Erwachsene leiden darunter, sondern auch vermehrt Babys und Kinder. Was genau die Ursachen sind, darüber streiten sich die Gemüter. Als Gründe werden Umweltverschmutzung, psychischer Stress oder Essgewohnheiten vermutet. Die Ursache kann aber bei jedem der Erkrankten sehr individuell sein. Nur Eins ist ganz sicher, es ist eine unangenehme Krankheit mit Juckreiz und Schmerzen verbunden.

Ist Neurodermitis heilbar?

Diese Frage stellen sich Betroffene jeden Tag. Sie suchen Hilfe und Rat bei Hautärzten, Heilpraktikern und Hautkliniken. Doch meistens fällt die Antwort negativ aus oder sie bekommen vorgegaukelt, dass mit einer speziellen Therapie die Neurodermitis heilbar wäre. Tatsache ist, dass bisher kaum jemand auf Dauer geheilt wurde. Es gibt unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Die leichte Form ist die Hautschuppung und die trockenen Stellen auf der Haut. Eventuell sind auch nur kleine Bereiche befallen. Die schwere Form sind dauernde Entzündungen der Haut und offene Stellen, die nicht nur Jucken, sondern stark schmerzen. Neurodermitis sieht auch nicht sehr ästhetisch aus, das kommt noch hinzu. Die Patienten leiden psychisch unter dieser Hautkrankheit. Viele Betroffene haben sogar Depressionen. Alle diese Patienten suchen verzweifelt Hilfe und Linderung für ihr Hautproblem.

Wie wird die erkrankte Haut richtig gepflegt?

Im Grunde können Patienten Ihre Haut nur durch Pflege beruhigen. Es gibt Hunderte von Tipps, welches die richtige Pflege bei Neurodermitis ist. Die Angebote zur Pflege der erkrankten Haut mit Salben, Lotionen und Cremes sind sehr vielfältig. Letzt endlich muss jeder Patient das richtige Pflegepräparat selbst herausfinden. Neurodermitis Haut ist sehr trocken, deshalb sind alle Pflegeprodukte mit hohem Ölanteil und viel Wasseranteil richtig. Damit wird eine Rückfettung der Haut garantiert. Seife sollte vermieden werden und nur pH neutrale Waschlotionen sollten benutzt werden. Ölbäder werden bei schuppender Haut empfohlen. Ist die Haut bereits stark entzündet, dann sollten wasserhaltige Cremes verwendet werden.

Eincremen und Pflegen tut gut

Alle Pflegeempfehlungen zielen auf die Linderung der Neurodermitis. Sie bekämpfen nicht die Ursache, können aber unterstützend wirken. Lange Zeit haben Hautärzte ihren Patienten Cortison oder cortisonhaltige Salben verschrieben. Heutzutage wissen Ärzte und Patienten, dass Cortison sehr viele unangenehme Nebenwirkungen hat und zu guter Letzt auch nicht heilt. Es bekämpft zwar die Entzündung, aber die Neurodermitis kommt wieder. Deshalb sollte der Patient versuchen mit herkömmlichen Mitteln die für sich richtige Pflege bei Neurodermitis zu finden.

Wohlfühlfaktor Düfte

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Freitag
Apr 20,2012

Parfüm ist mehr als nur ein Kosmetikartikel, der dazu dient, attraktiver auf das andere Geschlecht zu wirken. Im Gegenteil, Viele sehen in Parfüms etwas, das sie nur für sich selbst benutzen und das zu jeweiligen Laune passt.

Düfte sprechen einen sehr ursprünglichen Teil unseres Gehirns an und sind eng mit unseren Emotionen und Erinnerungen verknüpft. Wer kennt nicht die schönen Gedanken, die der Duft der Lieblingsspeise aus der Kindheit auslöst? Ob die Lieblingsoma oder ein besonderes Erlebnis, Aromen wie Apfelkuchen, reife Erdbeeren oder der Geruch nach Rosen versetzt uns in eine besondere Stimmung.

Nicht zuletzt nutzen Marketinstrategen diesen Effekt bewusst, indem sie die Luft in Geschäften mehr oder weniger gut merklich mit Duftstoffen versetzen, um die Kauflust zu stimulieren. Und Kunden nehmen Abstand von Waren mit unangenehmem Geruch, seien es nun Lebensmittel oder aber Möbel und Wohnaccessoires.

Die Aromatherapie verwendet ätherische Öle verschiedener Pflanzen, um Seele und Körper ins Lot zu bringen. Ob Einnahme, Inhalieren, Auftragen auf die Haut oder aber durch simples Verdunsten der Aromen in die Zimmerluft, viele Öle haben unterschiedliche Anwendungsweisen. Auch in Parfüms entfalten sie ihre Wirkung.

Mit Duftölen und –kerzen oder Räucherstäbchen bringt man eine bestimmte Atmosphäre in jeden Raum. Neben den Produkten aus dem Supermarkt kann man die Aromaöle auch bei der Parfümerie Douglas online bestellen. Wichtig ist, auf Qualität, sprich Reinheit und natürlichen Ursprung zu achten.

Eine kleine Liste der Wirkungen bekannter ätherischer Öle:

  • Anregend wirken zum Beispiel die Aromen von Orange, Lemongrass und Minze, aber auch Gewürze wie Thymian und Ingwer. Perfekt also für einen Tag, an dem es an Motivation fehlt oder der anstrengend zu werden verspricht.
  • Wer zur Ruhe kommen möchte, sollte auf Kamillie, Majoran, Oregano, Rosenholz oder Lavendel setzen.
  • Wer zu sehr friert, kann mit Zimt nachhelfen.

Wichtig ist bei der Aromatherapie: Sie kann die Schulmedizin nicht ersetzen, aber sinnvoll ergänzen. Vermeiden Sie zu hohe Konzentrationen, da sie Haut und Schleimhäute reizen und sich ihre eigentlich wohltuende Wirkung ins Gegenteil verkehren kann. Allergiker (auch gegen Pollen) sollten Vorsicht walten lassen und lieber den Kontakt und das Einatmen vermeiden.
Weitere Infos über die Aromatherapie.

Der Apotheken-Vergleich kann sich lohnen

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Mittwoch
Feb 22,2012

Wer schlau vergleicht, der kann richtig sparen und das schlägt sich auch bei den Online-Apotheken nieder. Derer gibt es inzwischen viele, doch längst nicht alle sind wirklich günstig. Dabei ist das ausschlaggebende Kriterium für einen günstigen Preis nicht allein der Einzelpreis für ein Medikament, sondern natürlich auch die Versandkosten die ins Gewicht fallen. Ein guter Preis für Kopfschmerztabletten hilft da zum Beispiel wenig, wenn dann wieder mehr an Versandkosten drauf gezahlt werden muss. Da ist es dann günstiger, eine versandkostenfreie Apotheke auszuwählen und lieber einen Euro mehr auf das Medikament drauf zu zahlen. Sollen es gleich mehrere Medikamente sein könnte es sich da lohnen, einfach gleich eine größere Bestellung aufzugeben, denn ab einem bestimmten Bestellwert von in der Regel 60 Euro liefern fast alle Apotheken dann versandkostenfrei. Generell gilt die Regel, je höher die Schwelle für die versandkostenfreie Lieferung ist, umso günstiger sind oft die Einzelpreise für Medikamente. Um als Kunde da den Überblick zu behalten ist es hilfreich, bei apotheken-vergleich.com die Preise zu vergleichen.

Dort erfahren Kunden nicht nur, welche Apotheken wirklich günstig sind und auch versandkostenfreie Lieferungen anbieten, sondern auch, welche Apotheken im Test am besten abgeschnitten haben und sowohl über ein umfangreiches Warenangebot verfügen als auch durch eine schnelle Lieferung überzeugen konnten. Egal für welches Zipperlein ist es einfach manchmal nötig, in der Apotheke Medikamente zu bestellen, in der es gegen Vorlage eines Rezepts mittlerweile sogar rezeptpflichtige Medikamente zu kaufen gibt. So ist es leicht, bei Krankheit das Bett zu hüten und den Einkauf ganz einfach online zu erledigen, wenngleich es natürlich bis zu drei Werktage dauern kann, ehe die bestellten Medikamente auch ausgeliefert sind. Gut ist es dennoch zu wissen, dass bei der Bestellung kein Cent zu viel ausgegeben wurde.